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Westpreußen mit Danzig / Ostpreußen mit Ermland, Masuren und Memelland

WESTPREUSSEN-KALENDER 2020 > https://www.der-westpreusse.de/de/wpk2020.html (Foto: wie vor)
 
Deutsches Kulturforum östliches Europa > https://www.myheimat.de/potsdam/kultur/6a-osteurop... (Foto: wie vor)
 
Marcel Krueger: Von Ostpreußen in den Gulag > https://www.reclam.de/detail/978-3-15-011172-7/Kru... (Foto: wie vor)
     
Gilge am Kurischen Haff – ein kleiner, fast vergessener Fischer- und Künstlerort im nördlichen Ostpreußen Impressionen einer Reise im Herbst 2019 (Foto: Heinz Schürmann)
   
https://www.myheimat.de/2518127 (Foto: http://www.blochplan.de/erst_stadtplan_danzig.html)
 
Turner, George: "Was wollen die hier?" - Flüchtlinge und Einheimische 1945–49. Das Beispiel Ebstorf in der Lüneburger Heide > https://www.bwv-verlag.de/detailview?no=3969 (Foto: wie vor)
 
Henriette Piper: Der letzte Pfarrer von Königsberg > Hugo Linck zwischen Ostpreußen und Hamburg > https://www.bebraverlag.de/verzeichnis/titel/885-d... (Foto: wie vor)
 
Я ♥ город Гусев / I ♥ Gumbinnen" > https://vk.com/ilovegusev (Foto: wie vor)
 
Frisches Haff an der OSTSEE-KÜSTE Elbing - Königsberg - Memel > Quelle: Meyers Reisebücher, "Ostseebäder", Bibliographisches Institut, Leipzig 1910 > https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Elbing-K%C3%B6... / Deutlichere Karte: http://wiki-commons.genealogy.net/images/c/c1/Fris... (Foto: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Elbing-Königsberg1910.jpgwie vor)
 
Immanuel Kant (Gemälde von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter, 1791) - gemeinfrei > https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant (Foto: https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant#/media/Datei:Kant_gemaelde_1.jpg)
 
Hörbuch Die Bibel des Salzburgers > CD RZ1091 „Die Bibel des Salzburgers“ für € 5,00 + Versandkosten > https://rz-hoerbuecher.de/seite22.html - auch als Geschenk oder Mitbringsel gut geeignet - (Foto: rz-hoerbuecher.de)
 
Preußen 1801-1807 > gemeinfrei > https://de.wikipedia.org/wiki/Königreich_Preußen (Foto: wie vor)
   
JOHANN GOTTFRIED HERDER > gemeinfrei > https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:DBP_1994_1747_... (Foto: wie vor)
  Oeversee: Akademie Sankelmark · Europäische Akademie Schleswig-Holstein · Academia Baltica · Europe Direct-Informationszentrum Südschleswig | 
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VFFOW-Seminar in Sankelmark
Familiengeschichte - Ortsgeschichte - Regionalgeschichte

Seminar mit dem Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen vom 31. Januar bis 2. Februar 2020
Weitere Informationen sowie das vollständige Programm auf der VFFOW-Webseite: https://www.vffow.de/index.php + https://www.vffow.de/aktuell/familiengeschichte---...

Archäologische Sensation im Ermland

Frühmittelalterliche Ansiedlung Alt-Wartenburg in der Nähe von Allenstein ausgegraben > https://www.vffow.de/aktuell/archaeologische-sensa...

Westpreußen-Kalender 2020

Titelblatt: Blick über den Elbing auf die gegenüberliegende Promenade (ehemals Hermann-Balk-Ufer), die St.-Nikolai-Kirche und die Altstadt von Elbing. Die Giebelreihe gehört zu den Häusern an der Brück-Straße. Sie sind überwiegend erst während der letzten Jahrzehnte in freieren Variationen originaler architektonischer Muster wiedererstanden. (Foto: Leonid Andronov, Alamy Stock Fotos)

Neue Webseite anzuklicken: Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e.V.

Unterwegs in Allenstein/Olsztyn mit Stadtschreiber Marcel Krueger: 

  • http://www.stadtschreiber-allenstein.de/
  • Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern. ... > http://www.stadtschreiber-allenstein.de/das-stipen...
  • Marcel Krueger, 1977 in Solingen geboren, wohnt in Irland und arbeitet als Autor, Übersetzer und Redakteur. Er findet seine Themen meist auf Reisen und in der europäischen Geschichte. Für das Berliner Elsewhere Journal arbeitet er als Buchredakteur und schreibt u. a. für The Daily Telegraph, The Guardian, die Süddeutsche Zeitung und CNN Travel. 2018 erschien Babushka’s Journey − The Dark Road to Stalin’s Wartime Camps, ein melancholischer Reisebericht auf den Spuren seiner Großmutter von Ostpreußen in die sowjetischen Arbeitslager. Die deutsche Übersetzung erschien unter dem Titel „Von Ostpreußen in den Gulag. Eine Reise auf den Spuren meiner Großmutter“ ein Jahr später im Reclam Verlag*
  • SPURENSUCHE IN ALLENSTEIN, Filmreportage mit Stadtschreiber Marcel Krueger in Allenstein > https://www.babelsberger-filmgymnasium.de/mc/ecmod... > https://www.youtube.com/watch?v=fLLc8gye79A [34:10min.]
  • Fünf Monate Stadtschreiber > Der in Irland lebende Autor, Übersetzer und Redakteur Marcel Krueger war vom Deutschen Kulturforum östliches Europa für 2019 zum Stadtschreiber von Allenstein (Olsztyn) gewählt worden. Sein fünfmonatiger Aufenthalt war Ende September abgelaufen. Ein Rückblick. ... > Interview im WOCHENBLATT, 4.10.2019 >  http://wochenblatt.pl/funf-monate-stadtschreiber/

Krueger, Marcel: Von Ostpreußen in den Gulag. Eine Reise auf den Spuren meiner Großmutterhttps://www.reclam.de/detail/978-3-15-011172-7/Kru...

Gilge am Kurischen Haff – ein kleiner, fast vergessener Fischer- und Künstlerort im nördlichen Ostpreußen

Impressionen einer Reise im Herbst 2019

Am Donnerstag, 10. Oktober 2019, treffen sich Ostpreußen, Westpreußen und Danziger und deren Nachkommen ab 15:00 Uhr im Hotel Stadt Kassel, Klosterstraße 42 in Rinteln (Navi: Bäckerstr.1 oder Kreuzstr.). Bei diesem Monatstreffen der Gruppe wird Professor Dr. Heinz Schürmann aus Bielefeld einen Vortrag: "Impressionen einer Reise im Herbst 2019" halten und dabei auch über Gilge am Kurischen Haff – einen kleinen, fast vergessenen Fischer- und Künstlerort – und über die Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten in Gerdauen berichten. – Neben Mitgliedern und Freunden sind ebenfalls Angehörige und interessierte Gäste herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
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Aus Bayern: PREUSSEN KURIER

Heimatnachrichten für Ost- und Westpreußen Ausgabe 2 / 2019
  • Grußwort des litauischen Botschafters Darius Jonas Semaška
  • Bayerischer Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung: Veranstaltung im Kuppelsaal der Staatskanzlei
  • HDO München: Ausstellung „Wolfskinder – Auf dem Brotweg von Ostpreußen nach Litauen 1945 – 1948“
  • Königsberger Kant-Tage – ein gelungener Jubiläumsauftakt
  • Wolfsburger Ostpreußen-Impressionen
  • Projekte mit Zukunft: Schülerreisen der LOW-Bayern
  • Deutsche in der Heimat 2: Schwer, aber faszinierend
  • Königsberg – ein neuer Morgen u. v. a. m.
http://www.low-bayern.de/wordpress1/wp-content/uploads/2019/08/PK_02_19-Netz.pdf_________________________ 

Vergleichender Stadtplan: Danzig 1938 / Gdańsk heute  

Vergleichender Stadtplan von Danzig, der auf einer Seite nebeneinander einen neu gezeichneten Plan der Innenstadt und der angrenzenden Stadtteile von 1938 und einen aktuellen Plan in gleicher Darstellung und Größe enthält. Außerdem gibt es Nebenkarten mit den Stadtteilen Langfuhr/Wrzeszcz und Oliva/Oliwa und eine Überlagerungskarte der zentralen Bereiche der Stadt auf der über dem Plan von 1938 in Rot das heutige Straßennetz mit den heutigen Straßennamen dargestellt ist.
  • Ein Übersichtsplan im Maßstab 1:100.000 stellt das Stadtgebiet zwischen Zoppot/Sopot, Schönfeld/Łostowice und Heubude/Stogi mit allen deutschen und polnischen Ortsnamen dar.
  • Straßenverzeichnis Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.
  • Beschreibung ausgewählter Sehenswürdigkeiten
  • Karte 60 x 42 cm | gefalzt 15 x 21 cm | 1. Auflage 2019 ISBN 9783982024332 > http://www.blochplan.de/erst_stadtplan_danzig.html
  • weitere Karten und Pläne bei BLOCHPLAN > https://www.myheimat.de/2518127
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Turner, George: "Was wollen die hier?"
Flüchtlinge und Einheimische 1945–49. Das Beispiel Ebstorf in der Lüneburger Heide

Die Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten rufen in Erinnerung, dass es eine solche Erscheinung auch in der deutschen Geschichte am Ende und nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs gegeben hat. Dazu gibt es einzelne Darstellungen, aber dennoch ist dieser Zeitraum weitgehend ein weißer Fleck: Die Geschichtsschreibung endet mit dem Untergang des Dritten Reichs 1945 und beginnt mit Gründung der Bundesrepublik 1949. George Turner stellt das Verhältnis von Einheimischen und Flüchtlingen am Beispiel des Orts Ebstorf dar und zeichnet ein realitätsgetreues Bild jener Jahre. Indem er die generelle Situation schildert, zugleich aber einen Bezug zu den unmittelbar Betroffenen erkennen lässt, macht er die damals herrschenden Umstände deutlich und die Probleme verständlich. Zeitzeugen können so ihre Vergangenheit wieder erkennen, Nachgeborene sich ein Bild von der Geschichte machen und damit die Grundlagen der politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Gegenwart begreifen. George Turners Verdienst ist es, den Blick mit dem Vergrößerungsglas auf Vergessenes und Verdrängtes zu lenken. 
Der Autor 
George Turner, geb. 1935 in Insterburg/Ostpr., lebte 1945–1955 als Schüler in Ebstorf. 1955 bestand er am Herzog-Ernst-Gymnasium in Uelzen das Abitur. Anschließend studierte er Rechtswissenschaft und promovierte 1960 an der Universität Göttingen. Nach der Assistentenzeit seit 1963 und ab 1968 als Professor an der TU Clausthal war er 1970–1986 Präsident der Universität Hohenheim, zwei Amtsperioden (1979–1983) Präsident der Rektorenkonferenz und 1986–1989 parteiloser Senator für Wissenschaft und Forschung in (West-)Berlin, anschließend ... (Verlagstext)_________________________

Lesungen an verschiedenen Orten
Henriette Piper: Der letzte Pfarrer von Königsberg. Hugo Linck zwischen Ostpreußen und Hamburg

Als Mitglied der Bekennenden Kirche stand der Königsberger Pfarrer Hugo Linck (1890–1976) im Widerspruch zum NS-Regime. Trotz drohender Eroberung Ostpreußens durch die Rote Armee entschied er sich im Januar 1945 gegen die Flucht und blieb bei seiner Gemeinde, bis er zusammen mit seiner Frau und den letzten Überlebenden der Kaliningrader Hölle im Frühjahr 1948 abtransportiert wurde. … (Verlagstext)
Der Historiker Dr. Christopher Spatz hat das Nachwort geschrieben. (J.R)
Buchvorstellungen und Gespräche mit der Autorin Henriette Piper
  • Mittwoch, 22. Januar 2020, 19:00 Uhr, im Gemeindehaus der Vicelinkirche Neumünster, Mühlenhof 42, 24534 Neumünster > https://www.bebraverlag.de/veranstaltungen/veranst...
  • Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:30 Uhr, in "St. Johannis-Harvestehude", Gemeindehaus, Heimhuder Str. 92, 20148 Hamburg, Telefon: 040 44 42 35, info@st-johannis-hh.de - Lesung mit Henriette Piper, Moderation Pastorin Dr. Claudia Tietz > http://www.st-johannis-hh.de/Termine/Detail?id=187... 
  • Donnerstag, 13. Februar 2020, 15:00 Uhr, im Hotel "Stadt Kassel", Klosterstr. 42, 31737 Rinteln (Navi: Bäckerstr.1 oder Kreuzstr.) > Eine Veranstaltung der Landsmannschaft der Ostpreußen, Westpreußen und Danziger, Ortsgruppe Rinteln, Kontakt: Joachim Rebuschat, Telefon 05751 5386, rebuschat@web.de > https://www.bebraverlag.de/veranstaltungen/veranst...
  • Freitag, 17. Februar 2020, 19:00 Uhr, im Gerhardt-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf > http://www.g-h-h.de/index.php?id=5&tx_cal_controll... 
  • Sonntag, 1. März 2020, 17:00 Uhr, Kloster Altenberg, Altenberg 1, 35606 Solms, Telefon 06441 206123
• bei "myheimat" > https://www.myheimat.de/2826691 + https://www.myheimat.de/2675997 +  https://www.myheimat.de/2898181
• auch bei "facebook" > https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=...
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FUNDGRUBE Gumbinnen

bei "vk.com/ilovegusev"
bei "google streetview" (2012) bei "flickr"mehr zu Gumbinnenhttps://www.myheimat.de/2747895 > Stadt- und Kreisgemeinschaften
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Autor Arno Surminski wird 85
Ein Leben im Paradies der Erinnerung

Seine Romane sind spannend, aber nie heimattümelnd. Das große Thema des in Hamburg lebenden Autors ist das alte Ostpreußen. Die Vertreibung von dort rettete ihm einst das Leben. ... > https://www.nwzonline.de/kultur/hamburg-autor-arno..._________________________

LÜNEBURG: Auf dem Weg zur Kant-Stadt

Lüneburg. „Sie werden dann Kant-Stadt Lüneburg“ – mit viel Vorschusslorbeeren bedachte Kultur-Staatsministerin Monika Grütters (CDU) bei der Wiedereröffnung die Pläne des Ostpreußischen Landesmuseums. Das war vor einem Jahr. Fünf Jahre sind jetzt noch Zeit, dann jährt sich 2024 zum 300. Mal der Geburtstag des großen Königsberger Gelehrten und Philosophen. Und dann soll das Museums-Areal zwischen Heiligengeiststraße und Ritterstraße mit einem weiteren Bau komplett sein. Die Exponate dafür hat Museums-Direktor Dr. Joachim Mähnert bereits in seinem Magazin. Drei Lkw mit Hänger brachten die 5000 Exponate umfassende Königsberg-Sammlung von Duisburg nach Lüneburg. Das private Museum im Ruhrgebiet musste 2016 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. … > Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 11. August 2019 > https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2603418-... bei „myheimat“ > https://www.myheimat.de/2898181
bei „facebook“ > https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=... 
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Jetzt als Hörbuch: Die Bibel des Salzburgers

"Bauer Georg und seine Frau unterhalten sich an einem stürmischen Abend über die alte Heimat. Plötzlich hören sie Wolfsgeheul und kurz darauf den Notschrei eines Menschen. Der Bauer reißt seine Flinte von der Wand und eilt hinaus ..."
1933 erschien erstmalig diese Erzählung von Karl Hesselbacher in Wuppertal. Nach dem Krieg hat der Johannes Kiefel Verlag dann die erste Neuauflage herausgebracht, dem viele weitere Auflagen folgten. Seitdem haben Generationen von Salzburgern und Ostpreußen und ostpreußischen Salzburgern und viele andere das Büchlein gelesen, das inzwischen nur noch antiquarisch erhältlich ist.
Nun gibt es die spannende Erzählung für Jung und Alt aber in der Hörbuchfassung auf CD für 5 €uro + Versandkosten bei: https://rz-hoerbuecher.de/seite22.html
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Fans ehren Alexandra an Grab und Sterbeort

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Monatskalender 2020: Gumbinnen - Gussew. Das neue Gesicht einer alten Stadt (Bilder anzuklicken)

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10 alte Postkarten aus Gumbinnen auf russ. Gumbinnen-Seite

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Schirwindt – zweifacher Untergang einer ostpreußischen Stadt

  • von Dr. Felix Ackermann
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1945: Von Westpreußen nach Brunsbüttel

Der kurze Bericht zu einer langen Qual > (Thörichthof, Kreis Marienburg / Westpreußen, den 21.1.45) ... > https://www.ostufer.net/lexikon/33-zeitgeschichte/..._________________________

Trakehnen + Trakehner

  • Henning von Löwis of Menar: Mythos Trakehnen - Paradies ohne Pferde - Fotokalender 2020
  • Geschichte + Gegenwart :: Literatur + Hinweise
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Neumünster / Gussew in Kaliningrad: Vierte Städtepartnerschaft geplant

Die Stadt Neumünster steht kurz davor, Gespräche mit der Stadt Gussew über eine mögliche Städtepartnerschaft aufzunehmen. Es wäre die vierte offizielle Partnerschaft. Gussew hat fast 30.000 Einwohner und liegt in der russischen Exklave Kaliningrad im früheren Ostpreußen und hieß bis 1946 Gumbinnen. … > Kieler Nachrichten, 05:51 14.06.2019, von Thorsten Geil > https://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Neumu..._________________________

Greifswald: Ostpreußische Kinder kamen zuerst nach Vorpommern

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten deutsche Kinder im sowjetischen Teil Ostpreußens Hunger, Gewalt und Verlust. Sie irrten durch ein zerstörtes Land. 1947/48 kamen sie über Vorpommern nach Deutschland. … > OSTSEE-ZEITUNG, 15:53 04.05.2019 > https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswal...
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Als letzte aus der mit 10 Karten geplanten Ostpreußen-Landkarten-Reihe (4,5 von Nord-Ostpreußen, 4,5 von Süd-Ostpreußen und 1 von Westpreußen) gibt es jetzt die aktuelle  

Landkarte "Westpreußen östlich der Weichsel und Danziger Werder" im Maßstab 1:100.000

Danzig - Elbing - Marienburg - Marienwerder - Dt. Eylau
  • Die Karte stellt den westlichsten Teil der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren und angrenzende Gebiete zwischen Ostsee, Weichsel, Kulmer Land und dem Oberland dar - einen Bereich dessen Eckpunkte die Städte Gdańsk/Danzig, Elbląg/Elbing, Iława/Deutsch Eylau und Grudziądz/Graudenz bilden.
  • Als nach dem ersten Weltkrieg der Staat Polen wieder gegründet wurde, wurde diesem mit dem sogenannten Polnischen Korridor ein großer Teil des historischen Westpreußen zugeordnet, während das Delta der Weichsel zusammen mit Danzig zur "Freien Stadt" erklärt wurden. Nur die westpreußischen Gebiete östlich der Weichsel bzw. ihrem Mündungsarm der Nogat verblieben beim Deutschen Reich und wurden der Provinz Ostpreußen als Regierungsbezirk angeschlossen.
  • Die Karte gibt mit ihrem detaillierten Maßstab von 1:100.000 diesen Bereich wieder, wobei ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Ortschaften und Wohnplätze mit ihren polnischen und deutschen Namen (darunter auch eine Vielzahl von Orten, deren Name in den 30er Jahren verändert wurde) neben den Sehenswürdigkeiten dieser touristisch interessanten Gegend verzeichnet sind.
  • Neben Malbork/Marienburg mit seiner weltbekannten Ordensburg sind hier die Städte Dzierzgoń/Christburg, Prabuty/Riesenburg, Susz/Rosenberg, Sztum/Stuhm oder Zalewo/Saalfeld mit ihren Ordensburgen, Schlössern, Kirchen und schönen Bürgerhäusern zu finden. In vielen kleineren Orten sind noch Guts- und Herrenhäuser - zum Teil als Hotel genutzt - erhalten.
  • Über die fünf geneigten Ebenen (auch "Rollberge") des Oberländischen Kanales werden heute vor allem touristische Schiffe auf ihrem Weg von Elbing ins Oberland auf Schienen übers Trockene gezogen, wodurch insgesamt ein Höhenunterschied von 100 m überwunden wird.
  • Die Weichsel teilt sich vor ihrer Mündung in die Danziger Bucht in eine Vielzahl von Nebenarmen und bildet so ein Delta mit mehreren "Werder" genannten flachen Landstrichen in dessen Dörfern Wohnhäuser, Kirchen und Friedhöfe der Glaubensgemeinschaft der Mennoniten von früheren Besiedlungsphasen zeugen. Das wunderschöne Danzig/Gdańsk mit seiner wieder aufgebauten Altstadt ist gleichzeitig größte Stadt der Region und Ziel vieler Touristen aus aller Welt. In den Dünen nahe dem Beginn der Frischen Nehrung liegt aber auch das KZ Stutthof, das an eine der schlimmsten Phasen Deutscher Geschichte erinnert.
  • Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen auch übergeordnete Radrouten, dazu noch die aktuellen aber auch die stillgelegten und abgebauten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.
  • Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.
  • http://blochplan.de/landkarte_westpreussen.html (Webseite wird in Kürze entsprechend ergänzt)
  • BLOCHPLAN: http://www.blochplan.de/
  • auch bei "Facebook"https://www.facebook.com/Westpreußen-mit-Danzig-Os...
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»Jetzt zuhören!«
Verdienste um Wolfskinder und Vertriebene: LO-Kulturpreisträger 2019, Christopher Spatz im Interview

Auf dem Jahrestreffen der Landsmannschaft Ostpreußen (LO) in Wolfsburg am 11. Mai erhält Christopher Spatz den Ostpreußischen Kulturpreis verliehen. Der Bundesvorstand würdigt mit seiner Entscheidung den langjährigen Einsatz, mit dem Spatz die Schicksale der Wolfskinder erforscht hat. PAZ-Redakteurin Manuela Rosenthal-Kappi sprach mit dem promovierten Historiker über seine Arbeit, den aktuellen Stand der Entschädigungsverfahren und sein neues Buch zum Grenzdurchgangslager Friedland. … > https://www.ostpreussen.de/lo/nachrichten/artikel/...
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Polen plant einen Kanal durch ein Vogelbrutgebiet an der Grenze zu Russland

Polens Regierung hat mit dem Durchstich durch die ökologisch wertvolle Landzunge «Frische Nehrung» begonnen. Sie will mit dem Kanal die Umfahrung russischen Hoheitsgebiets ermöglichen. Die liberal regierte Region und Umweltschützer protestieren gegen das Mammutprojekt. … > NZZ, 9.4.2019 > https://www.nzz.ch/international/polen-plant-einen..._________________________

„Fern und doch so nah. Westfalen und Preußen in der Hanse“

Die Sonderausstellung „Fern und doch so nah. Westfalen und Preußen in der Hanse“ wird vom 14. April bis zum 29. September 2019 im ehemaligen Franziskanerkloster in Warendorf präsentiert. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Hanse im Allgemeinen, die Rolle der preußischen Hansestädte Kulm, Thorn, Elbing, Danzig, Braunsberg und Königsberg sowie insbesondere deren Beziehungen zu den westfälischen Hansestädten. Denn obwohl Westfalen und Preußen weit voneinander entfernt lagen, war das historische Preußen im Mittelalter ein begehrtes Ziel auswanderungswilliger Westfalen, die sich dort als Landwirte, Handwerker oder Kaufleute eine neue Existenz aufbauten. … > http://westpreussisches-landesmuseum.de/de/ausstellungen/fern-und-doch-so-nah-westfalen-und-preussen-in-der-hanse/_________________________

Interaktive Karte Ostpreußens mit Elbing, Kulm und Thorn

Diese Seite (Interaktyvus Rytų Prūsijos žemėlapis IV) bietet weiterhin aktuelle Materialien zu Prussistik, Lituanistik und Baltistik insgesamt – eine Liste von etwa 290 Siedlungen im ehemaligen Ostpreußen sowie Biografien von vier herausragenden Persönlichkeiten Preußisch Litauens inklusive Karten. Zum Teil sind diese Siedlungen in keiner gegenwärtigen Karte mehr zu finden … > http://prusija.lki.lt/DE.html > http://prusija.lki.lt/V.html
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RAGNIT: Die Russen machen Schweizer Käse
«Er ist in seine Heimat zurückgekehrt – der Tilsiter»

Die EU-Sanktionen gegen Russland haben einen Wäschereibesitzer aus Kaliningrad dazu gebracht, weitab der Grossstadt etwas Neues zu versuchen. In einem alten ostpreussischen Gasthaus stellt er nun Schweizer Käse her. Und er hat einen Traum. … > NZZ, Paul Flückiger, Neman, 28.3.2019 > https://www.nzz.ch/panorama/russen-machen-schweize...
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HÖREN + LESEN: Friedrich Wilhelm Argelander. Der Mann, der die Sterne vermaß

Vor 220 Jahren erblickte Friedrich Wilhelm August Argelander im ostpreußischen Memel, dem heutigen Klaipéda in Litauen, das Licht der Welt. … > https://www.deutschlandfunk.de/friedrich-wilhelm-a...
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Historischer Fund:
"Die Flucht über das zugefrorene Haff aus der Täterperspektive"

Der sowjetische Befehl aus dem Winter 1945 ist klar gefaßt. Für den 18. Februar hatten die Divisionen einen Spezialauftrag: „Vernichten der Kolonnen des Feindes, der sich über das Frische Haff und die Eiswege in der Gegend von Passarge, Narmeln, Neukrug zurückzieht.“ ... > jungefreiheit.de, 18.2.2019, von Matthias Bäkermann _________________________

Das Tor zu einer neuen Heimat
Kriegsheimkehrer und Spätaussiedler: Der Historiker Christopher Spatz erinnert an das Grenzdurchgangslager Friedland.

  • tagesspiegel.de / 22. Januar 2019, 16:29 Uhr / von Bernhard Schulz
  • „Erst wenn alle zuhause sind, wird der Krieg zu Ende sein“, heißt es in Arno Surminskis Erzählung „Chor der Gefangenen“. Surminski stammt – wie auch Siegfried Lenz – aus Ostpreußen; als seine Eltern 1945 in die Sowjetunion deportiert werden, kann er als Elfjähriger nach Schleswig-Holstein entkommen. Seine Erzählung handelt von den Kriegsheimkehrern, die 1955/56 im Grenzdurchgangslager Friedland ankommen, sehnsüchtig erwartet von ihren Angehörigen. Wenn sie denn kamen. Oder eben nicht. …
    Artikel in „Der Tagesspiegel“ > https://www.tagesspiegel.de/wissen/23896584.html
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Gumbinnen: Eiche

gepflanzt 1882 zum Gedenken an die Einwanderung der vertriebenen Evangelischen aus dem Fürsterzbistum Salzburg im Jahr 1732 im Hof der damaligen Salzburger Anstalt [Foto: M. Perrey 2011] _________________________

Marcel Krueger wird Stadtschreiber in Allenstein/Olsztyn 2019

Der Schriftsteller und Übersetzer berichtet ab Mai aus dem Herzen Ermlands
Eine vom Deutschen Kulturforum östliches Europa berufene internationale Jury wählte Marcel Krueger, der als Schriftsteller und Übersetzer in Dundalk (Irland) lebt, als Stadtschreiber in Allenstein/Olsztyn. … _________________________

So schön ist's in Masuren

Hier geht es mit dem Schiff sogar über Land: Der Oberlandkanal mit seiner Hebeanlage ist eine der Attraktionen in der Nähe von Herborns polnischer Partnerstadt Ilawa. Archivfoto: Anja Baumgart-Pietsch > Mittelhessen.de 21.1.2019
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Weltoffenes Danzig – Zum Gedenken an Paweł Adamowicz (+Video)

Heute nimmt Polen Abschied vom verstorbenen Danziger Stadtpräsidenten Paweł Adamowicz (1965 – 2019), der am vergangenen Sonntag beim Finale des Großes Orchesters der Weihnachtshilfe – eine polenweit bekannten Spendenaktion für kranke Kinder – in der Küstenmetropole einer Messerattacke zum Opfer gefallen war. Wir haben zwei Danziger – Dr. Magdalena Lemańczyk vom Kaschubischen Institut in Danzig und Koordinatorin des VdG für die Woiwodschaften Pommern, Kujawien-Pommern und Westpommern sowie Krzysztof Jachimowicz vom Danziger Museum – gebeten, uns über den seligen Paweł Adamowicz und sein Engagement für die deutsch-polnischen Beziehungen, seine Unterstützung der Minderheiten und sein kulturelles Wirken zu erzählen. … > WOCHENBLATT.de, Januar 19, 2019  _________________________

Von Abschruten bis Zwiballen. Annäherungen an Ostpreußen

Themenabend mit Vortrag und Podiumsgespräch im Rahmen des Jahresschwerpunktes »Neues über Ostpreußen«
Donnerstag, 17.01.2019, 18:00 Uhr, Eintritt frei, Humboldt-Universität Berlin – Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin: MinDirig i. R. Winfried Smaczny, Dr. Joachim Mähnert, Dr. Anna Karpenko, Kornelia Kurowska, Klaus Weigelt, Dr. Klaus Harer
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Heimatbriefe 1 - 219 auf DVD: "Unser schönes Samland"

Die Kreisgemeinschaft Fischhausen/Samland hat nun alle Heimatbriefe bis zur letzten Folge Herbst 2018, also von Nummer 1 bis 219 auf einer DVD anzubieten. Bei Interresse Bestellungen gerne über: geschaeftsstelle@kreis-fischhausen.de
Preis wäre 20 Euro inklusive Versand.
  1. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2334104783285596... oder
  2. https://www.myheimat.de/2898181
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Tierarten in Ostpreußen (Auswahl)

Elche • Pferde • Skudden • Störche • Vogelwarte Rossitten • Wölfe
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Rezeptbüchlein eines Westpreußen in Sachsen-Anhalt "aus Zeiten bitterster Not"

Dieses Rezeptbüchlein (Auszüge) schenkte Waldemar Heym (*1883 in Neuguth / Westpreußen, heute Nowedobro / Polen; † 1976 in Celle) seiner Ehefrau Grethe zu Weihnachten 1945. Die Familie war im Januar 1945 vor der heranrückenden Front aus dem westpreußischen Marienwerder nach Weißenfels im heutigen Sachsen-Anhalt geflohen. Um seine Familie ernähren zu können, arbeitete der Lehrer und Museumsleiter als Gärtner und baute auch selbst Gemüse an. Als fürsorglicher Ehemann und Vater sammelte er in dem Büchlein Speisen, die sich auch in diesen „Zeiten bitterster Not“ mit einfachen Zutaten zubereiten ließen. ... > © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Schenkung von Gudrun Martin
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Nachruf auf Schlossarchitekt Rupert Stuhlemmer*

Schon 1991 war er eine der treibenden Kräfte und Ideengeber für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses. 1992 war er Mitbegründer des Fördervereins Berliner Schloss … > 12. Dezember 2018 > https://berliner-schloss.de/blog/nachruf-auf-schlo...

* Familie Stuhlemmer gehört zu den Nachkommen der Salzburger Emigranten, die als vertriebene Protestanten 1732 vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. in Ostpreußen angesiedelt wurden, der Auswanderername war Stuhlebner.

Architekturbüro Stuhlemmer > https://stuhlemmer.net/
Berliner Schloss > https://www.myheimat.de/2512122
Salzburger Emigranten > http://www.myheimat.de/2725529
Forschungsliste bei "Yahoo" > http://SalzburgerEmigranten.de/
Seite bei "Facebook" > https://www.facebook.com/SalzburgerEmigranten/
Gruppe bei "Facebook" > https://www.facebook.com/groups/454170381280421/
Salzburger Verein e.V. - Vereinigung der Nachkommen salzburgischer Emigranten > http://SalzburgerVerein.de/

Literatur bis etwa 1800 > https://www.myheimat.de/2769289 > enthält [bei "Google.books" digital zu lesen]: Des ehemaligen Saltzburgischen Superintenden, und Kunst-reichen Schmid zu Hüttau, Ruep Stullebner, In dasigem Gebürg gehaltene und in einer Volck-reichen Versammlung abgelegte Controvers-Predigen, Zu welchen, wegen Abgang einer Gloggen, das Zeichen mit Drommlen, Mußqueten-Schuß, Küh-Hörner, ausgehemckten weissen Leilachen ob dem Dach des Wirths-Hauses, und anderen andächtigen ceremonien gegeben worden. > mit Catholischen Anmerckungen erläutert von einem Hochwohlgebohrnen Mitglied der Hochwürdigsten Catholischen Geistlichkeit in Ober-Teutschland O.O. u. Dr. 1733. 4°. 3 Bll., 203 S., mit gest. Frontispiz, Prgt. d. Zt. [eigentlich XIV Predigten von Ruep Stullebner, die XV. (ab S. 175 (164) ist die Widerrede der Hochwürdigsten Catholischen Geistlichkeit in Ober-Teutschland] > https://books.google.com/books?id=I4xCAAAAcAAJ + https://books.google.de/books?id=vNVLblUDLo0C - s. a. https://tinyurl.com/mexu5ua
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Was bedeutet Ihnen Heimat, Herr Surminski?

Der Erfolgsautor spricht im Abendblatt-Interview vor seiner Lesung in Elmshorn über Heimweh, Flüchtlinge, Ostpreußen – und Wacken.
Elmshorn. Am heutige Mittwoch liest Arno Surminski in der Dittchenbühne in Elmshorn eine Weihnachtsgeschichte und heitere Texte. In weihnachtlicher Atmosphäre wird der Schriftsteller begleitet von der Pianistin Maria Livaschnikova und der Sängerin Elke Teresa Andiel. Im Anschluss serviert das Forum Baltikum einen ostpreußischen Eintopf. Die Veranstaltung mit dem bekannten Autoren, der wie kein anderer seine ostpreußische Heimat in seinen Büchern thematisiert, ist seit Langem ausverkauft. Das Hamburger Abendblatt hat anlässlich des Termins mit dem 84-Jährigen über die Bedeutung von Heimat gesprochen. ...
Pinneberger Zeitung / Hamburger Abendblatt, 12.12.2018
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REISE INS UNGEWISSE:
Flüchtlinge und Vertriebene nach 1945 auf ihren Wegen

• Personensuche: Zwischen 1945 und 1960 sind 4723 Menschen in den Altgemeinden Anrath, Neersen, Schiefbahn und Alt-Willich angekommen. Hier können Sie erforschen, ob sich Mitglieder ihrer Familie darunter befinden.
• Provinzen: Zu den ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien, Sudetenland (Tschechoslowakei) und der SBZ/DDR finden Sie hier zur Orientierung Karten, Fotos, Bilder, Dokumente und Zeitzeugenfilme/-berichte.
• Ankunftsorte: Hier finden Sie für die Zeit nach der Ankunft der Flüchtlinge/Vertriebene in den Altgemeinden Anrath, Neersen, Schiefbahn und Alt-Willich eine Vielzahl von Fotos, Bildern, Dokumenten Zeitzeugenberichten und Zeitzeugenfilmen.
• Statistiken: Die Auswertung der digitalisierten Daten zu den Personen, Fluchtländern und den Fluchtorten wird insgesamt für die heutige Stadt Willich und für die Altgemeinden Anrath, Neersen, Schiefbahn und Willich mit Karten, Infotafel und Grafiken dargestellt.
https://willich-nach-1945-flucht-und-vertreibung.d..._________________________

Ostpreußische Landesvertretung tagte in Wuppertal - BdV-Präsident stellte Überlegungen zur Umbenennung des Verbandes zur Debatte

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Annelie Stöllger: Die deutsche Fischfrau

Auf den Spuren der Vorfahren ihres Mannes zog sie mit ihm nach Preila*, wo sie seit über 15 Jahren leben, lieben und lachen. Dieses Buch beschreibt einige Jahre ihres Lebens auf der Kurischen Nehrung ... > DIN A5 hoch, 348 Seiten, erschienen 24.09.2018, ISBN: 9783746764580
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Ulrike Renk: Die Ostpreußen Saga

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"Die Ostsee" von Klaus-Jürgen Liedtke: Ein Mammutwerk für Entdecker

Starker Auftritt: Der Autor Klaus-Jürgen Liedtke nimmt seine Leser mit auf eine Reise durch 2.000 Jahre Ostsee-Geschichte. Auf der Buchmesse erzählt er, was ihn an der Region so fasziniert ... > [NW Bielefeld | Stefan Brams | 12.10.2018 | Stand 11.10.2018, 20:38 Uhr] > https://www.nw.de/kultur_und_freizeit/literatur/li...
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Kreis Plön: Bericht zur Tagung des Deutsch-Russischen Forums am 14.09.18 in Berlin

Seit dem Jahr 2006 besteht zwischen dem Kreis Plön und dem Stadtkreis Neman, dem früheren Landkreis Tilsit-Ragnit an der Memel in NordOstpreußen, im Oblast Kaliningrad / Königsberg eine Partnerschaft, die aus der vorher bestehenden Patenschaft hervorgegangen ist. … > https://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/k..._________________________

Jetzt nach Überarbeitung wieder lieferbar: Werner Scheffler, "Lebenswege in Ostpreußen und im Salzburger Land"

Familiengeschichte Scheffler, Liedtke, Bacher, Schober, Steiner, Ziehe u. v. a. über 6 Jahrhunderte [300 Seiten, 240 x 170 Hardcover]_________________________

Michael Wieck im Ostpreußischen Landesmuseum:
Ein Kämpfer gegen den Hass

[Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 15. September 2018] > https://www.landeszeitung.de/blog/kultur-lokales/1...                                                 

Heinz Timmreck (Hg.):
Missglückte Flucht Januar 1945

                                                  

Laschmiaden See (Kreis Lyck) in der Ostpreußen-Hütte in Werfen / Salzburger Land: Neues Zuhause für den „See“
Günter Donder spendet Gemälde für die Ostpreußen-Hütte in Werfen

     Die Hütte ist ein Schatz und Juwel, ein ostpreußisches Museum der besonderen Art. Natürlich ist nahezu jeder Kreis aus Ostpreußen mit Relikten vertreten.
     Auch aus dieser Gegend kamen die Exulanten ins Königreich Preußen (spätere Ostpreußen), sie wurden aufgrund ihres protestantischen Glaubens vertrieben. Es sollen 3200* gewesen sein, keiner kennt die genaue Zahl. Hingegen sind ihre Märsche und Züge bis Stettin, dann per Schiff nach Königsberg sehr bekannt und treffend publiziert. Diese Salzburger haben wesentlich zum Aufbau Ostpreußens beigetragen.
     Die in Ostpreußen sesshaft gewordenen Salzburger bewegte natürlich ihre Sehnsucht nach ihrer Heimat und den Bergen, das Band ist nie abgerissen.
     Bereits 1890 wurde die Sektion Königsberg des DAV (Deutschen Alpen Vereins) gegründet.
     Seine Königliche Hoheit Friedrich Leopold Prinz von Preußen, Mitglied der Kaiser-Familie, übergab am 27. Januar 1927 2000 Quadratmeter auf der Rettenbachalm an die Sektion Königsberg des Alpenvereins. Seitdem und bis heute sind Gelände und Hütte das Eigentum der Sektion Königsberg des DAV. Dieser Hütte spendete Günter Donder sein Gemälde „Wild flutet der See“, das den Laschmiaden See zeigt.
     Günter Donder, ein Großvetter des Autors, wurde in Stettenbach im Kreis Lyck 1929 geboren. Seine Bilder, aber auch Bücher, sind allseits bekannt, er erhielt 2017 von der Landsmannschaft Ostpreußen das Goldene Ehrenzeichen.
     Ein Hüttenbesuch im Juli 2018 der Familie Donder mit neun Mitgliedern von drei bis 77 Jahren alt wurde zu Fuß, der einzige Weg zur Hütte, in vier Stunden bewältigt. Das Bild war dabei. In einer kleinen Zeremonie wurde das Bild den Hüttenwirten, Barbara Weiss und Harald Andres, übergeben, dabei war der gesamte Donder-Clan sowie die tätige Hilfskraft aus Nepal, Padan.
     Keiner hatte das Bild vorher gesehen, Hüttenwirtin Babsi zog an der Schnur und das Erstaunen war groß: Enthüllt wurde der Laschmiaden See mit wild flutenden Wellen, vortrefflich auf dem Gemälde dargestellt, mit angrenzendem Uloffker- und Reckent-See, mit fast 1500 Hektar, das größte Gewässer im Kreis Lyck.
     Der Präsident der Sektion Königsberg des Deutschen Alpenvereins, Dr. Cornelius Chucholowski, gab die Einwilligung und wurde mit Bildmaterial sofort ausgerüstet. Seitdem hängt das Gemälde zwischen zwei Bildern** im großen Erkerzimmer der Hütte.
     Wir selbst haben noch das Hochkönig-Massiv bestiegen und werden die Hütte wieder besuchen.      Reinhard Donder

aus: Preußische Allgemeine Zeitung, Nr. 32, 10. August 2018 - https://www.preussische-allgemeine.de/

  * aus der Gegend um Werfen
** zwischen Königsberger Schloß und Marienburg
 
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 15.06.2018 | 13:41  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 15.06.2018 | 16:55  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 15.06.2018 | 17:36  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 15.06.2018 | 19:00  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 15.06.2018 | 19:23  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 15.06.2018 | 20:13  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 15.06.2018 | 20:30  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 16.06.2018 | 19:25  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 16.06.2018 | 20:28  
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Georg Zausinger aus Reimlingen | 20.09.2018 | 14:14  
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