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Stuttgart 21 auch in Obertshausen !

Seit mehreren Wochen kursiert das Gerücht, dass der Kiosk im Beethovenpark abgerissen werden soll. Angeblich steht ein Investor bereit und will was Neues bauen. „Alles Gerüchte“, so der Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Obertshausen“ und ist verärgert, dass man keine Informationen von der Stadt erhält. Sicher ist nur, dass die Kioskbetreiber eine Kündigung von der Stadt erhielten und der Magistrat auch für dieses Areal Planungsmittel freigegeben hat.

„Natürlich ist jeder Laden eine potenzielle Lärmquelle durch Kunden und Anliefer- und Kundenverkehr. Die Bürger für Obertshausen sind aber der Meinung, dass die abendliche oder nächtlichen Ruhestörung nicht durch Kunden des Kiosk verursacht wird“, so der Vereinsvorsitzende der Bürger für Obertshausen“ Manfred Christoph.

Was ist dann der wirkliche Grund für einen eventuellen Abriss?
Sollten es nächtliche Trinkgelage oder Rabauken sein, so kann dies, nach Meinung der Bürger für Obertshausen, nicht durch Beseitigung des Kiosks, sondern durch regelmäßige Polizeikontrollen eingedämmt werden.

Deshalb wird die Fraktion aufgefordert sich detailliert zu informieren und beim nächsten Bürgertreff darüber zu berichten. Bürger von Obertshausen wollen wissen was los ist!

Fakt ist jetzt schon, dass ein Ingenieurbüro für die Umgestaltung des Knotenpunktes Heusenstammer Straße – Beethovenstraße – Rembrücker Weg und die Umgestaltung der Beethovenstraße eine Planung vorlegen soll. Die Kosten hierfür sind 121.000 €. Weiterhin gibt es einen Auftrag in Höhe von 73.000 € zur Planung des Beethovenparkes und den Neubau der Stellplatz und Gehwege. „Etwa 200.000 € werden für Planungen ausgegeben für einen Kreisel und Umgestaltung der Beethovenstraße. Dies ist Verschwendung von Steuermittel und ein Geschenk an die Rumpf-FDP“, meint Schulz. Die „Bürger für Obertshausen“ sind der Meinung, dass kein Geld für die Projekte vorhanden ist und die Bevölkerung einen Kreisel und den Umbau der intakten Beethovenstraße nicht wünscht. „Stuttgart 21 lässt grüßen. Die Politik ist gut beraten genau hinzuhören, was die Einwohner wollen“
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 14.09.2010 | 16:00  
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