Jusos begrüßen Skatepark-Vorhaben

„Froh, zufrieden und motivierend“, so kann man die Meinung der Jungsozialisten in der SPD Obertshausen über die positive Nachricht vom 16. Juli (siehe Artikel „Skatepark nimmt Gestalt an“) und das weitere Vorgehen zum Skatepark zusammenfassen. Froh sind die Jusos, da für die Obertshausener Skater noch in diesem Jahr ein erster Abschnitt des geplanten Skateparks zwischen der städtischen Sporthalle an der Rodaustraße und der Schubertstraße in Hausen realisiert werden soll. „Zufrieden sind wir in diesem Punkt mit der Arbeit des städtischen Magistrats, da unser Prüfantrag vom 7. April, den wir über die SPD-Fraktion eingebracht hatten, schnell und unkompliziert bearbeitet wurde“, so die Jusos in ihrer Pressemitteilung. Beide Kriterien des Prüfantrags, ob es einen geeigneten Standort zwischen 300 bis 1.000 m² in Obertshausen gäbe und dieser Standort in städtischem Eigentum sei, seien mit dem Standort in Hausen eingehalten worden. „Wir werden selbstverständlich weiter am Ball, besser gesagt auf dem Board bleiben“, so die Jusos, die das weitere Vorhaben im Auge behalten werden. Motivierend ist diese Nachricht für die jungen Politiker ebenfalls. Vor nicht all zu langer Zeit im Februar dieses Jahres stellten die jungen Sozialdemokraten Ihre Ergebnisse der viermonatigen Umfrage „Wie jugendfreundlich ist Obertshausen“ vor und zeigten im Bereich des Skateparks zusammen mit der Skaterszene ein großes Engagement. „Es ist gerade für junge Nachwuchspolitiker sehr erfreulich, wenn Initiativen angenommen und zum Erfolg führen. So werden wir uns zukünftig auch bei weiteren Jugendthemen einbringen“, so die Jusos abschließend.
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