Anzeige

Spaziergang durch Rössing - nach der Wanderung im Sommer, nun in festeren Schuhen und im Winter bei -12 Grad.

Nordstemmen: Nieschalk | Nachdem ich Sie vor einigen Tagen virtuell während der wärmeren Jahreszeit durch Rössing geführt habe, versuche ich nun, Ihnen Rössing von der "winterlichen Seite" zu zeigen und Sie vielleicht dazu anzuregen, beim Durchfahren zu stoppen und selbst in diesem schönen Ort - nur 3 km Luftlinie entfernt von der Marienburg - ganz real einen erholsamen und interessanten Spaziergang zu unternehmen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, klicken Sie bitte diesen Link an:Im Gegensatz zu vielen anderen Orten ist Rössing wieder gut versorgt mit dem, was die Rössinger täglich benötigen. Dazu gehört im Zentrum des Ortes, schräg gegenüber dem Dorfgemeinschaftshaus - der früheren Schule - einen R-Nah Lebensmittelladen. In ihm lohnt es sich, eine Rast einzulegen um sich zum gemütlichen Kaffeetrinken niederzulassen. Und natürlich hat dieses gemeinnützig ausgerichtete Geschäft auch Kaffee und Kuchen zu Preisen, die die Kosten Ihrer Wanderwanderung in Grenzen halten wird. Einen Bäcker hat Rössing zusätzlich und einen Schlachter. Beide in einem gemeinsamen Gebäude an der Hauptstrasse untergebracht. Sie sehen, es ist für alles - besonders für Ihr leibliches Wohl - gesorgt und so appeliere ich nochmals an Sie, bevor Sie zur Marienburg hinauf fahren: Schauen Sie mal rein in den Ort. Einfach so. Wandern sie die kleinen Gassen entlang, in denen Sie kein Fahrzeug stören wird, aus denen Sie aber einen ungstörten Blick in die "hinter den Häusern" liegenden Gärten haben, die Sie im Sommer durch ihre Blumenpracht erfreuen werden und auch im Winter reizvoll sind. Viele dieser Gassen führen entlang des weitverzweigten Wasserstrassennetzes, den der frühere Betrieb der Mühle erforderlich machte und natürlich auch das Rössinger Schloss zur Füllung seiner "Schutzgräben" benötigte - das nicht den Rössingern gehört, sonden der Familie v. Rössing - und dennoch von uns Rössingern still und heimlich zum gedanklichen Eigentum erklärt wurde. So ist das bei schönen Gebäuden. Jeder möchte sie haben, aber nicht die Kosten, die solche schneebedeckten Gebäude ohne Ende verursachen.
Genug geredet und genug geschrieben. Falls jemand Fragen hat, ich beantworte sie so gut es geht und falls die Fragen zu spezifisch werden - wir haben eine sehr aktive Dorfpflege, die in solchen Fällen gerne weiterhilft. Doch das Meiste glaube ich beantworten zu können, schließlich wohne ich seit 70 Jahren in diesem Ort.
Viel Spaß beim Betrachten der Winterbilder.

5
1
2
3
4
1
3
3
1
1
2
1
2
1
3
4
1
1 4
4
2
3
2
1
2
3
8
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Lesen Sie auch die Bildkommentare zum Beitrag
3 Kommentare
28.530
Shima Mahi aus Langenhagen | 14.12.2016 | 21:06  
65.455
Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 14.12.2016 | 22:34  
42
Udo Runge aus Schwienau | 16.12.2016 | 22:58  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.