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Erzählabend: „Welche Geschäfte und Dienstleistungen gab es früher in Rössing?“

RÖSSING. Lebensmittelgeschäfte, Bäckereien, Fleischereien und Gaststätten kennt jedes Kind, aber was haben ein Stell-
macher, ein Köthner oder ein Bader gemacht?

In der Reihe "Gespräche zwischen Kindern und Erwachsenen" trafen sich auf Einladung der Dorfpflege Rössing am 7. Sep-
tember 6 Kinder und 14 Erwachsene, um über diese ausge-
storbenen Gewerke zu sprechen.

Durch die Kenntnisse der Erwachsenen, meist aus eigener Erfahrung, konnten viele Fragen beantwortet und Kurzge-
schichten darüber erzählt werden. Die Stunde verging viel zu schnell und man verabredete sich für den 2. November um 17.00 Uhr, um sich über "Streiche - früher und heute" auszutauschen.

Als die Kinder gegangen waren, tauschten die Erwachsenen Erfahrungen über die Überbelegung der Häuser nach 1945 aus. Dieses Thema ist zwar oft Inhalt von Gesprächen, Aufzeichnungen darüber sind jedoch nicht vorhanden.

Der Vorsitzende Peter Winkler schlug daher vor, einen Fragebogen zu entwickeln, der den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben soll, sich über die Belegung der Häuser mit Heimatvertriebenen aus dem Osten, Bombengeschädigten aus den Städten oder Evakuierten, meist aus dem Rheinland, ab etwa 1944 bis 1960 zu informieren.

Weitere Informationen über die Aktivitäten der Dorfpflege Rössing finden Sie unter www.dorf-roessing.de.



Damals. Gebannt folgen die Kinder den Erzählungen der Erwachsenen.




Erlebte Geschichte: Die Dorfpflege Rössing mit ihrem Vorsitzenden Peter Winkler (2. v. r.) gibt Erfahrungen und Erlebnisse an nachfolgende Generationen weiter.
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