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Gipsabbau im Südharz und wie soll es weiter gehen .

Gipsabbau im Südharz und wie soll es weiter gehen .

Am Montag Nachmittag fand im Bürgerhaus in Nordhausen eine Diskussionsrunde über diese Thema statt .
Geladene Gäste waren u.a. Burghardt Vogel (BUND Thüringen ) ,Jörg Wagner (Hochschule Nordhausen),Hans-Joachim Junker (NUV) , Stephan Klante (Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes, CDU) und Christian Hirte (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie CDU)

Durch den Kohleausstieg werde große Mengen an Gips fehlen und die Recycling Methoden können zur Zeit nicht weiter verbessert werden .
Dagegen steht der hohe Gipsbedarf in der Bauindustrie und die sehr guten Verarbeitungsfähigkeiten des Gipses .
Natürlich wollen die Anwohner nicht die weitere Zerstörung ihres Wohnumfeldes hinnehmen .
Ein Dilemma aus dem es zur Zeit wohl keine Lösungen gibt .
441 Mitarbeiter sind in den drei Gipswerken beschäftigt und machten im Jahr 2018 einen Gesamtumsatz von gut 98 Millionen .
Es ist also auch eine enorme Wirtschaftskraft in der Südharzregion .

Es wurde auch festgestellt das die Südharzregion das größte Gipsvorkommen Deutschland darstellt .
Man wolle auch kein Gips aus dem Ausland nach Deutschland einführen , alleine schon wegen der Ökobilanz .

Einen Ausweg wurde auf der Veranstaltung meiner Meinung nicht gefunden .
Also geht es erst mal weiter wie bisher !
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2 Kommentare
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 17.09.2019 | 16:37  
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Siegfried Walter aus Wesel | 17.09.2019 | 21:01  
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