Plädoyer für ein starkes und handlungsfähiges Europa

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Wie fördert die EU den ländlichen Raum? Warum ist der Fortbestand der EU für uns so wichtig? Was sind die großen Themen und Probleme, die die EU zur Zeit zu bewältigen hat? Diese und viele weitere spannende Fragen standen im Zentrum der Veranstaltung der CSU Nordendorf sowie der JU Meitingen-Lechtal mit dem schwäbischen Spitzenkandidaten für die diesjährige Europawahl, Markus Ferber, in der Landkäserei Reißler in Nordendorf. Nach einem einleitenden Grußwort des stellvertretenden CSU-Ortsvorsitzenden Michael Thalhofer lauschten die rund 60 Gäste aus Nordendorf und den umliegenden Gemeinden gebannt den Ausführungen des langjährigen Europaabgeordneten, der über eine Vielzahl aktueller Themen aus seiner Arbeit im Europäischen Parlament zu berichten wusste. Ferber betonte mehrfach, dass das historisch einzigartige Friedensprojekt EU vor allem aufgrund erstarkender links- und rechtspopulistischer Tendenzen in den Mitgliedsstaaten, aber auch auf internationaler Ebene von außen heutzutage stärker als jemals zuvor unter Druck gerate. Dieser Entwicklung gelte es entschlossen entgegen zu wirken. Bei der kommenden Europawahl bestehe zum ersten Mal in der Geschichte der EU die Möglichkeit, dass mit Manfred Weber ein Bayer Kommissionspräsident werden könne. Diese Chance gelte es zu nutzen. Dies erfordere allerdings ein gutes Wahlergebnis der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, der die CSU angehört. Im Anschluss an Ferbers Plädoyer für ein handlungsfähiges und starkes Europa berichtete Wolfgang Kaiser, der Vater des geschäftsführenden Gesellschafters der Landkäserei Reißler Stefan Kaiser, wie die EU den mittelständischen Familienbetrieb unterstützte, bevor sich die Gäste selbst von der hohen Qualität der verschiedenen Käsesorten aus guten regionalen Zutaten überzeugen konnten.

Bürgerreporter:in:

Philipp Schmid aus Nordendorf

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