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Höhen und Tiefen – Nördlinger Volleyball im November 2010

(Foto: ah)
   
Die Damen1 kommt langsam besser in Fahrt, auch wenn es gegen Jettingen II nicht reichte - hier blockt Vanessa Schäffner, gesichert durch (v.l.) Franziska Hirte, Stella Schieferstein, Cindy Helmschrott (vorne), Anna-Lena Lessmann (hinten) (Foto: bg)
 
(Foto: ah)
 
Der Einsatz auf Seiten der Damen2 stimmte, aber Haunstetten konnte sich trotzdem durchsetzen - hier im Bild (in rot v.l.) Eva Wiedemann, Simone Winter, Irina Hase, Sophia Parth (Foto: ah)
 
Die Volleyballerinnen der U18-Juniorinnen des TSV Nördlingen sind zur Zeit zum Improvisieren gezwungen - hier erwarten Anna-Maria Enßlin und Annika Zeyer (v.l.) den gegnerischen Aufschlag. (Foto: ah)
(ah) Gemischt fallen die Gefühle der Nördlinger Volleyballer beim Rückblick auf die Ergebnisse des Monats November aus. Jede Mannschaft durchlebte unter ihren jeweils eigenen Vorzeichen Höhen und Tiefen.
Gar keine Pflichtspiele standen für die neu formierte Damen3 und die U20-Juniorinnen an. In beiden Fällen hat sich die Situation der Mannschaften nicht verändert: Die Damen3 liegt mit zwei gespielten Begegnungen in der Kreisklasse Nord auf dem 7. Platz, die U20w liegt nach vier Spielen ohne Satzverlust an der Tabellenspitze der Punkterunde.

Herren1 – Bezirksklasse Schwaben
8/18 Spielen, 3. Platz, 10:6 Punkte, 19:17 Sätze

Ein skurriles Bild zum Einrahmen bietet sich derzeit beim Anblick der Bezirksklasse Schwaben: Nach acht Spieltagen führen fünf Teams gleichauf die Tabelle an – die halbe Liga kann sich als Spitzenreiter fühlen und ist nur durch das Satzverhältnis getrennt.
An der Entstehung dieses Bildes sind die Nördlinger Volleyball-Herren, die sich mitten in dieser Führungskonstellation befinden, nicht unschuldig.

In Dillingen reißt eine Serie

Dass die Dillinger Mannschaft den Nördlinger Bezirksklasse Volleyballern nicht liegt, wusste man beim TSV schon, bevor man zum Auswärtsspiel anreiste. Außerdem mussten die Herren auf verletzungs- und terminbedingt auf wichtige Spieler verzichten. Entsprechend holprig geriet der Start: Die Nördlinger verloren erst einen engen ersten Satz und dann den Fokus auf Partie und Gegner.
Dass nach zwei Sätzen aber noch nichts entschieden ist, ist spätestens seit Oktober eine weitere Nördlinger Volleyball-Weisheit: Die TSV-ler zeigten ihren Willen, ein weiteres Mal über fünf Sätze zu gehen und kämpften sich zurück in die Begegnung. Entscheidenden Anteil an der Wende im dritten Durchgang hatte Trainer Stefan Bickelbacher, der auf der Diagonalposition dem Dillinger Spielaufbau viel zu denken gab und wichtige Punkte einzahlte. Nach wieder einmal fünf Sätzen kam der Sieger schließlich doch aus Nördlingen.

Bemerkenswertes tat sich dann im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft des SVS Türkheim: Die TSV-ler brauchten gegen diese einsatzfreudige, aber im Angriff selten druckvoll agierende Mannschaft zwar einige Zeit, um Fahrt aufzunehmen, dann trugen sie ihr Spiel jedoch souverän vor.
Mit einem glatten 3:0 bewiesen die TSV-Volleyballer, dass sie eine Partie auch glatt und schnell nach Hause spielen können.

Bruchlandung in Nordendorf

Nach zwei komplett siegreichen Spieltagen erlebten die Nördlinger bei ihrem Auftritt in Nordendorf eine regelrechte Bruchlandung.
Bereits der Auftakt in den Spieltag geriet katastrophal, denn bevor überhaupt der erste eigene Punktgewinn erzielt werden konnte, hatten sich die Herren bereits eine Serie Nordendorfer Aufschläge zum zwischenzeitlichen Spielstand von 0:14 eingefangen. Mit einem Satzgewinn im zweiten Durchgang gelang sogar der Ausgleich, doch letztendlich kamen die Hausherren mit den örtlichen Gegebenheiten besser zurecht, während der Nördlinger Spielfluss immer wieder durch die obere Feldbegrenzung gestört wurde.

Gegen den zweiten Gegner aus dem Mittelfeld der Tabelle, den TSV Schwabmünchen II, verschliefen die Nördlinger ebenfalls den Spielbeginn und mussten einen schnellen ersten Satzverlust hinnehmen. Danach gestaltete sich die Begegnung ausgeglichener, aber auch dieses Mal hatten die Rieser am Ende das Nachsehen.
Dass es wieder nur zu einem einzelnen Satzgewinn reichte, hatten sich die Nördlinger Herren selbst zuzuschreiben: Die hohe Eigenfehlerquote im Aufschlag, die man zu keiner Zeit in den Griff bekam, war ebenso ein Grund wie die träge Abwehrarbeit, die dem Gegner immer wieder große Lücken im eigenen Feld anbot.

Damen1 – Bezirksklasse Nord Schwaben
8/18 Spielen, 10. Platz, 2:14 Punkte, 5:22 Sätze

Die Leistungssteigerung der ersten Volleyball-Damenmannschaft des TSV kann man leider noch nicht an der Tabelle der Bezirksklasse Nord Schwaben ablesen, doch mit dem amtierenden Vizemeister VfR Jettingen II und dem Aufstiegsfavoriten DJK Hochzoll Augsburg II warteten im November auch einige Hausnummern auf das junge Team.

Endlich – die ersten Pflichtspiel-Erfolge

Als Vorbereitung zur rechten Zeit kam für die Nördlingerinnen – nach Freilos in der Vorrunde – die 1. Hauptrunde um den Kreispokal beim Kreisligisten FC Langweid.
Nach souveränem Beginn erlaubte sich das Team ab Mitte des zweiten Durchgangs erneut eine große, unkonzentrierte Phase ohne nennenswerte Offensiv-Aktionen.
Beinahe hätte diese Phase das Spiel gekostet, doch im Vergleich zu den Begegnungen zuvor fand die Damen1 zurück in die Partie. Es dauerte allerdings bis zum 3:14 im dritten Satz. Eine furiose Aufholjagd wurde gestartet, und die Gastgeberinnen hatten alle Mühe, den Vorsprung in den zweiten Satzgewinn umzumünzen. Mehr ließen die TSV-Damen dann nicht zu und machten im Tie-Break den Einzug in die 2. Hauptrunde perfekt.

Wie wichtig der Sieg gerade nach diesem Spielverlauf war, zeigte sich zwei Tage später beim Heimspielauftakt in der Schillerhalle. Gegen die Gäste aus Ebermergen begann das Spiel ausgeglichen, doch dann brachten zwei Aufschlagserien die Nördlinger Defensive gehörig aus dem Konzept. So mancher Zuschauer glaubte bereits an ein Deja-vu, doch auf Seiten der TSV-lerinnen gab es diesmal keine hängenden Köpfe. Mit Silvia Neumann auf der Diagonalposition wurde das Spiel konzentrierter, die Annahme präziser, und die Nördlinger Damen gingen zum Angriff über.
Angetrieben durch die Unterstützung von der Tribüne erarbeiteten sich die Gastgeberinnen auch in den Folgesätzen jeweils einen Vorsprung, taten sich mit dem letzten Punkt jedoch ein ums andere Mal schwer, bevor der erste Saisonsieg endlich geschafft war.

Dass es gegen die amtierenden Vizemeisterinnen aus Jettingen ein völlig anderes Spiel werden würde, war allen TSV-Volleyballerinnen klar. Die erfahrenen Gäste hatten das erste Spiel des Tages genau angesehen und ließen die Nördlinger Damen zu keiner Zeit in die Partie finden. Präzise gespielte Angriffsbälle nahmen der TSV-Offensive immer wieder den Wind aus den Segeln. Auch Umstellungen durch Trainer Andreas Hellmann konnten das Gesamtbild nicht verändern, so dass am Ende eine deutliche Niederlage notiert werden musste.

Weißenhorn bremst erneut die Nördlinger Euphorie

Zwei Wochen später gab es gleich wieder ein Heimspiel, und es wartete der nächste sehr stark einzuschätzende Gegner. Doch beim TSV Nördlingen war man zu recht davon ausgegangen, dass das Spiel des ungeschlagenen Tabellenführers DJK Hochzoll Augsburg II der Damen1 besser liegen sollte, als das der Jettinger Volleyballerinnen. Spielerisch erwiesen sich die TSV-lerinnen als weitgehend ebenbürtig, blieben aber über die gesamte Spieldauer weniger konstant. Alle drei gespielten Sätze verliefen nach einem ähnlichen Muster: In den ersten Ballwechseln war die Partie ausgeglichen, dann geriet das Team durch eine Reihe unkonzentrierter Aktionen in Rückstand und konnte gegen gut organisierte Augsburgerinnen nicht mehr aufholen.

Mit Zählbarem für das Punktekonto der Tabelle hatte man auf Nördlinger Seite auch eher im zweiten Spiel gegen Weißenhorn gerechnet.
Im ersten Rückspiel der Saison präsentierten sich beide Mannschaften im Vergleich zur Auftaktbegegnung im Oktober deutlich verbessert und boten eine komplett andere Partie. Um sich auf die bekannte Aufschlagstärke der Gäste einzustellen, brauchte man beim TSV den ersten Satz, konnte in der Folge jedoch Moral beweisen und den zweiten Satz durch variables Angriffsspiel sichern. Gerade durch die eingewechselte Anna Mühlschlegel und ihre selbstbewussten Annahmen entspannte sich die Situation bei Aufschlag Weißenhorn.
Der offene Schlagabtausch im dritten Satz entschied sich – wie so häufig, wenn man sich im Tabellenkeller befindet – durch einen glücklichen Ball für die Gäste und einmal Pech auf Seiten der Nördlinger Damen. Mit der erneuten Satzführung für Weißenhorn war die Vorentscheidung in der Partie gefallen.

Damen2 – Kreisklasse Nord Schwaben
2/12 Spielen, 4. Platz, 2:2 Punkte, 3:4 Sätze

Die 1. Hauptrunde um den Kreispokal blieb im November das einzige Pflichtspiel für die Nördlinger Damen2 – und das obwohl sie in der Vorrunde knapp unterlegen gewesen waren.
Doch weil Meldeunterlagen fehlten und sie eine Spielerin eingesetzte, die nicht im Spielberichtsbogen vermerkt war, wurde der Mannschaft vom SF Gosheim der Sieg aberkannt und die Begegnung stattdessen für die TSV-lerinnen gewertet.

Haunstetten eine Nummer zu groß

Die Gewöhnungsphase der normalerweise in der Kreisklasse spielenden Nördlingerinnen an das Spiel einer Bezirksklassen-Mannschaft nutzten die Damen aus Haunstetten zu einer schnellen Satzführung.
Statt allerdings weiterhin klare Aktionen zu spielen, kam danach Unruhe in die Aufstellung der Gäste. Die Nördlingerinnen gingen in Führung und konnten sich sogar ganz leicht absetzen, zogen aber nicht genügend Sicherheit für das eigene Spiel daraus. Der Glaube an eine Überraschung war dahin, als den klassenhöheren Gegnerinnen der Anschluss im Satz gelang. In Annahme und Spielaufbau lief in der Folge immer weniger zusammen, so dass sich die Nördlinger Damen am Ende deutlich unter Wert geschlagen geben mussten und zum zweiten Mal aus dem diesjährigen Kreispokalwettbewerb ausschieden.
Zum Leidwesen der TSV-lerinnen ist das Ergebnis diesmal auch bereits vom Spielleiter bestätigt.

„Die Halle ist nicht fertig!“

Neben dem Pokalspiel sollten die Nördlinger Damen2 im November auch einen Spieltag der Kreisklasse austragen, doch nicht abgeschlossene Arbeiten an der vorgesehenen Sportstätte in Donauwörth verhinderten, dass Volleyball gespielt wurde.
Da auch ein Ausweichen unmöglich war, musste der Spieltag kurzfristig abgesagt werden.
Eine Austragung am letzten Novemberwochenende scheiterte am Nördlinger Veto, da die Spielerinnen dort spontan nicht zur Verfügung gestanden hätten. Nun muss mit der erneuten Ansetzung der Spiele gegen Donauwörth II und Aichach II erst im neuen Jahr gerechnet werden.

U18w – Punkterunde U18-Juniorinnen Bezirksklasse Nord Schwaben
5/10 Spielen, 5. Platz, 2:8 Punkte, 4:9 Sätze

Große Personalsorgen lassen zur Zeit das Spiel der U18-Juniorinnen des TSV Nördlingen zu einer absoluten Wundertüte werden. Die eigentlich nur als Vorsichtmaßnahme angedachte zusätzliche Meldung einiger jüngerer Spielerinnen aus der U20-Mannschaft sollte maximal zu sporadischen Einsätzen führen. Aktuell erscheint es aber vielmehr als Dauereinrichtung.

Improvisation ist gut, Abstimmung könnte besser sein

Zum Auftaktspieltag der Punkterunde Bezirksklasse in Gundelfingen füllte Cindy Helmschrott die fehlende Mittelangreifer-Position auf.
Dass unter diesen Umständen jedoch mehr improvisiert werden musste als einstudiert werden konnte, zeigte schon die Begegnung mit der Heimmannschaft: Die Nördlingerinnen machten insgesamt mehr Punkte und boten auch kämpferisch eine gute Leistung. Im entscheidenden Tie-Break konnten sie einen 2:8-Rückstand noch ausgleichen und hatten sogar einen Matchball, doch am Ende fehlte das entscheidende Quentchen Abstimmung zum Sieg.
Die eigentlich für die Leistungsstufe Bezirksliga qualifizierten Mädchen aus Marxheim, deren Meldung vom SV dafür aber zurückgezogen wurde, gingen im zweiten Spiel als Favoritinnen in das Duell mit den Nördlingerinnen und wurden ihrer Rolle gerecht. Obwohl es am Kampfgeist der TSV-Juniorinnen wiederum nichts auszusetzen gab, entschied letztendlich die höhere Konstanz das Spiel.

Für den zweiten Spieltag hatten die TSV-Verantwortlichen wieder auf einen kompletteren Kader gehofft, doch das Gegenteil trat ein: Die Unterstützung – diesmal durch Franziska Hirte – bereits eingerechnet, reiste man nur mit der Minimalbesetzung von sechs Spielerinnen nach Langweid.
Diese Sechs belohnten sich und ihren Trainer Fabian Tobias in der ersten Begegnung gegen die Heimmannschaft gleich mit einem Erfolgserlebnis. Besonders die zum ersten Mal in der Stammformation stehende Julia Völkl nutzte ihre Einsatzzeit und erspielte sich mit guten Aktionen viel Sicherheit. Das Nördlinger Team benötigte zwar einen Satz, um das Zusammenspiel zu justieren und sich auf die gegnerischen Aufschläge einzustellen, doch als im zweiten Satz von Beginn an die Annahme funktionierte, hatten die TSV-lerinnen das Spiel im Griff. Sie schafften den Satzausgleich und gaben eine frühe Führung im entscheidenden Tie-Break nicht mehr aus der Hand.
Gegen den zweiten Gegner aus Inchenhofen starteten die Mädchen spielfreudig und schafften einen Satzgewinn, mussten dann aber den mangelnden Wechselmöglichkeiten vor allem taktisch Tribut zollen. Den Gegnerinnen gelang es, sich besser auf das Nördlinger Spiel einzustellen und den im entscheidenden Moment zu vorsichtig agierenden TSV-lerinnen den Sieg zu entreißen.
Zum Abschluss des Tages traf man erneut auf einen Favoriten und unterlag der Mannschaft aus Aindling erwartungsgemäß. Dabei konnten die Nördlingerinnen über weite Strecken der Partie mithalten, letztendlich forderten die körperliche und mentale Dauerbelastung der Spielerinnen aber ihren Tribut.

Die Ergebnisse der Herren1 im November 2010:
TV Dillingen – TSV Nördlingen
2:3 (25:21, 25:15, 25:27, 23:25, 11:15)
TSV Nördlingen – SVS Türkheim II
3:0 (25:21, 25:20, 25:22)
TC Nordendorf – TSV Nördlingen
3:1 (25:13, 21:25, 25:19, 25:19)
TSV Schwabmünchen II – TSV Nördlingen
3:1 (25:16, 25:22, 22:25, 25:23)
Im November für die Herren1 im Einsatz:
Timm Berndorfer, Steffen Förster, Andreas Frisch, Thomas Gmeiner, Matthias Grübl, Stefan Hartwich, Andreas Hellmann, Alexander Lamprecht, Fabian Tobias, Johannes Ziegelmeir, Trainer Stefan Bickelbacher

Die Ergebnisse der Damen1 im November 2010:
FC Langweid – TSV Nördlingen
2:3 (17:25, 25:22, 25:21, 14:25, 12:15)
TSV Nördlingen – TSV Ebermergen
3:1 (12:25, 25:18, 26:24, 25:23)
TSV Nördlingen – VfR Jettingen II
0:3 (9:25, 12:25, 11:25)
TSV Nördlingen – DJK Hochzoll Augsburg II
0:3 (19:25, 20:25, 16:25)
TSV Nördlingen – TSV Weißenhorn
1:3 (17:25, 25:20, 23:25, 17:25)
Im November für die Damen1 im Einsatz:
Milena Bergdolt, Birgit Grübl, Cindy Helmschrott, Franziska Hirte, Anna-Lena Lessmann, Anna Mühlschlegel, Silvia Neumann, Vanessa Schäffner, Stella Schieferstein, Rebecca Thoma, Trainer Andreas Hellmann

Die Ergebnisse der Damen2 im November 2010:
TSV Nördlingen II – TSV Haunstetten
0:3 (14:25, 13:25, 3:25)
Im November für die Damen2 im Einsatz:
Corina Bernhard, Verena Czyche, Irina Hase, Marina Kauker, Sandra Leberle, Sophia Parth, Gertrud Pfeiffer, Katharina Schneider, Katharina Traber, Eva Wiedemann, Simone Winter, Inga Wöllmer, Trainer Jürgen Landgraf

Die Ergebnisse der U18w im November 2010:
TV Gundelfingen – TSV Nördlingen
2:1 (23:25, 25:16, 14:16)
SV Marxheim – TSV Nördlingen
2:0 (25:20, 25:15)
FC Langweid – TSV Nördlingen
1:2 (25:11, 21:25, 10:15)
TSV Inchenhofen – TSV Nördlingen
2:1 (19:25, 25:22, 15:12)
TSV Aindling – TSV Nördlingen
2:0 (25:21, 25:18)
Im November für die U18w im Einsatz:
Büsra Akkaya, Nathalie Breuer, Johanna Dambacher, Anna-Maria Enßlin, Cindy Helmschrott, Franziska Hirte, Lena Ponicki, Cornelia Ritter, Julia Völkl, Annika Zeyer, Trainer Fabian Tobias
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1 Kommentar
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Tanja Wurster aus Augsburg | 01.12.2010 | 09:12  
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