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Streuobstwiese auf städtischer Flur

v. l. Horst Ferner, Ortssprecher Rudolf Grimm, Rechtsrätin Nicole Wetzel, Oberbürgermeister Hermann Faul und Willi Enßlin von der Gärtnerei Enßlin, Nördlingen.
Auf einer circa 0,7 Hektar großen Fläche, die im Anschluss an die ehemalige städtische Mülldeponie liegt, konnte Oberbürgermeister Hermann Faul die gepflanzten Bäume einer Obstwiese begutachten. Die revitalisierte Fläche war jahrelang für „wilde Ablagerungen“ genutzt worden. Auf Initiative von Horst Ferner, Revierförster im Stiftungswald Nördlingen wurde das Grundstück nun dem Ökoflächenkonto der Stadt Nördlingen zugeschrieben und mit drei Walnuss-, 10 Zwetschgen- und 32 Apfelbäumen bepflanzt. Besonderen Wert bei der Auswahl der jungen Bäume legte Willi Enßlin von der Baumschule Enßlin Nördlingen darauf, alte robuste und eher seltene Sorten von Apfel- und Zwetschgenbäume zupflanzen. „Die neugeschaffene Fläche fügt sich hervorragend in die Natur in diesem Bereich ein und ist eine wichtige Ausgleichsmaßnahme, die wertvoll für das Ökokonto der Stadt ist“, betont Oberbürgermeister Faul abschließend.
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