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„Stoiber-Bier“ kommt aus Wallerstein

Freude auf beiden Seiten: Sowohl das Fürstliche Brauhaus als auch Dr. Edmund Stoiber freuten sich über das "Stoiber-Bier"

Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft verabschiedete am Montag, 15. Oktober 2007, den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation und das Anzapfen eines Fasses „Stoiber-Bieres“ aus dem Fürstlichen Brauhaus Wallerstein durch Edmund Stoiber selbst.

Eine hochkarätige Gesellschaft der bayerischen Wirtschaft hatte sich am Montag im Haus der bayerischen Wirtschaft in München eingefunden um den scheidenden Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber gebührend zu verabschieden. Es war keine Veranstaltung bei der lange Reden und viele Laudatii gehalten wurde, sondern eine überraschend kurzweilige Veranstaltung bei der die Laudatoren gekonnt, witzig und charmant die Vorzüge Stoibers und seiner Amtszeit hervorhoben. So hob Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstags, in seiner Laudatio hervor: „Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber, als Sie noch Generalsekretär waren, waren Ihre Markenzeichen das blonde Haar und Ihre politische und intellektuelle Schärfe. Die Haarfarbe hat sich verändert, Ihre politische Präzision aber ist geblieben. In den vergangenen Jahren waren Sie für mich daher - die bayerischen Autobauer mögen mir jetzt verzeihen - der Silberpfeil der bayerischen Politik, der im politischen Rennen immer an der Spitze kämpfte. Der Unterschied zur Formel 1 ist aber, dass Sie nie im Verdacht standen, von den Roten abgekupfert zu haben.“
In dieser süffisanten Art und Weise gingen auch die beiden anderen Laudatoren Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags und Randolf Rodenstock, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf das Wirken Stoibers ein.

Ein Höhepunkt des Abends war – sozusagen als Übergang zum gemütlichen Teil der Veranstaltung – die Präsentation des eigens vom Fürstlichen Brauhaus zu Wallerstein kreierten „Stoiber-Bieres“. Sichtlich positiv überrascht zapfte Edmund Stoiber, unterstützt von Vorstand Peter Kraus und Verkaufsleiter Erwin Mayer, äußerst gekonnt das Fass an und berichtete so ganz nebenbei von allerlei „Anzapfpannen“ seiner Amtszeit. Natürlich setzte er keine solche obendrauf, sondern erfreute die Gäste mit gekonnten drei Schlägen auf den Hahn und dann mit frischem Gerstensaft aus Wallerstein. Die Gäste ließen es sich munden und Edmund Stoiber vertiefte sich ins Gespräch mit Vorstand Peter Kraus und drückte seinen Dank noch mittels einer Widmung für die Belegschaft des Brauhauses aus.
Zum Abschluss der Veranstaltung erhielt noch jeder Gast eine Flasche „Stoiber-Bier“ in Geschenkverpackung mit auf den Nachhauseweg.
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