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DE: Erfolg und Sexappeal in Hollywood

Lydia Lensing (Barbara Rauwolf) und Jack Warner (Gerhard Munk): Gibt es für sie ein Happy End? (Foto: Eva Maria Löffler)

Erfolgreicher Produzent mit Vorliebe für Glamour, großes Kino und Geld sucht scharfes Starlett mit großen Ambitionen und wenig Talent zum Vergöttern und für einfache Konversation – und findet Lydia Lensing (Barbara Rauwolf), die ihren Jack Warner (Gerhard Munk) mit den Waffen einer Frau geschickt um den Finger wickelt. So bewirkt sie, dass sie endlich eine Rolle mit Anspruch bekommt – nachdem sie durch ihre bisherigen Rollen vom Photoplay Magazin auf den ersten Platz in einer eher zweifelhaften Kategorie gewählt worden ist. Dass sie Shakespeare für einen Amerikaner hält und in seinen Texten genau so viel Sinn erkennt, wenn sie rückwärts gesprochen werden, macht dem Studioboss dabei wenig aus – will er, dessen größtes Augenmerk sonst eher auf Business und Kohle liegt, sie doch einfach nur glücklich wissen. Doch ob ihm das auch noch gelingt, wenn zwei echte Elfen mit einer Zauberblume alles ins Liebeschaos stürzen, bleibt abzuwarten.
Wie sich die Beziehung zwischen Lydia Lensing und Jack Warner entwickelt und ob es das ersehnte Happy End gibt, gibt es in der rasanten Komödie „Shakespeare in Hollywood“ zu sehen, die das Dramatische Ensemble (DE) Nördlingen vom 23. bis zum 25. November 2012 (Freitag und Samstag 20 Uhr, Sonntag 14 und 19 Uhr) auf die Klösterle-Bühne bringt. Karten sich bei der Nördlinger Tourist-Information (09081 84116) oder unter www.dramatisches-ensemble.de erhältlich.
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