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Buchtipp: "Wer bin ich, wenn ich online bin" von Nicholas Carr

Vera Henze | Gehrden | am 30.12.2010 | 252 mal gelesen

Dieses Buch ist unglaublich spannend. Carr behauptet unsere Gesellschaft mache gerade eine Revolution des Lesens und damit auch des Denkens durch. Dazu erklärt er zunächst wie wir überhaupt zum Lesen gekommen sind, dass es eigentlich eine Anomalie für unser Gehirn darstelle, da wir eigentlich geprägt seien permanent aufmerksam zu sein, um entweder Beute zu machen bzw. aufzupassen, nicht Beute zu werden. Ein geübter Leser...