Für alle Diät-Fans: Kalorienarme Alternativen zum Grillen

Lieber ein Würstchen oder doch das Fleisch auf den Grill? Was ist besser für die Figur? (Foto: PublicDomainPictures, pixabay.com)
 
Wer auf seine Linie achten will, sollte beim Grillen auf ein paar Dinge achten (Foto: PublicDomainPictures, pixabay.com)

Die Einladung zum Grillen steht an, aber eigentlich macht man gerade eine Diät? Kann man sich auch während einer Diät zum gemütlichen Essen treffen, ohne gleich ein total schlechtes Gewissen haben zu müssen? Schließlich gibt es bei heißen Temperaturen und Sommersonne fast nichts schöneres, als sich mit Freunden zu treffen und gemeinsam den Grill anzuheizen. Hier einige Tipps, wie man durch leckere Alternativen den ganz schweren Kaloriensünden gut aus dem Weg gehen kann!

Die erste Kalorienfalle beim Grillen sind nicht einmal die Leckereien, die auf dem Grill vor sich hin bruzzeln, es sind die Beilagen. Denn wenn wer einmal überlegt: Kräuterbutterbrot, süße und gehaltvolle Soßen oder Kartoffelsalat mit Mayonnaise haben es mächtig in sich. Ebenso wie klebrig-süße Softdrinks oder natürlich auch der Alkohol, der bei abendlichen Grillsessions oft mit dabei ist. Doch wie sehen die figurbewussten Alternativen aus? Statt dem Mayo-triefenden Nudelsalat ist ein leichter Salat viel besser, wie Blattsalat mit Tomate, Gurke und Co. Auch die gehaltvollen Fertigsaucen kann man frisch selbst zubereiten – da weiß man was drin ist und viel besser schmecken sie meistens auch noch! Jedoch sollte auch hier auf die Inhaltsstoffe geachtet werden: Soßen auf Joghurtbasis sind besser als die, mit fetter Mayonnaise. Wer auf sein geliebtes Knoblauchbaguette nicht verzichten will, sollte sich lieber selbst die Butter aufs Brot schmieren und mit Genuss zugreifen – aber nicht zu oft!

Bewusst auswählen und vergleichen

Doch auch bei der Wahl des Grillgutes kann man auf kalorienarme Varianten setzen. Für die Figur am besten geeignet ist Geflügel, Fisch oder auch Schwein. Aus diätetischen Gründen sollte Lamm und Rind lieber vermieden werden, da sie einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren haben. Rinderfilet oder Kalbsfilet hingegen kann gut verspeist werden. Die kalorienärmste Variante hat man mit Hähnchenbrust ohne Haut: Hier haben 100 Gramm nur 0,7 Gramm Fett und 102 Kalorien. Die Putenbrust hat ähnlich viele Kalorien aber mit 1,1 Gramm ein wenig mehr Fett. Für alle, die ein Fan von Grillwürstchen sind gilt es, auf die Verpackung zu schauen oder beim Metzger nachzufragen. Denn generell gilt Geflügelwust als kalorienärmere Variante – doch sind bei Grillwürstchen oft hohe Fettanteile zu finden. Oft erweist sich ein Schweinewürstchen dann doch als besser für die Figur. Deshalb sollte man hinschauen, vergleichen oder nachfragen. Was die Erfrischung beim Grillen angeht, ist eine Schorle auch einmal eine gute Alternative. Softdrinks oder Alkohol haben schlagen da schon mehr zu Buche. Auch ein Wasser zwischendurch stillt den Durst und bringt keine neuen Kalorien mit sich. Zuletzt ein guter Rat für alle, die nicht die ganze Zeit verzichten wollen oder auch mal sündigen: Wer das fettige Würstchen verspeist kann ja dafür zum Blattsalat greifen oder wer heute ausgiebig beim Grillen zulangt und genießt, sollte sich morgen dann lieber mit etwas Leichtem zufrieden geben!

Diese und weitere Infos rund ums kalorienbewusste Grillen gibt es hier.
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