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„Vamps“ - Sigourney Weaver und Alicia Silverstone werden zu Vampiren

Die zahmen Vampire dürfen zurück in ihre Särge! Sigourney Weaver und Alicia Silverstone mischen das Genre mit viel Selbstironie auf und zeigen in „Vamps“ wenig Verständnis für ihre sterblichen Mitmenschen.

Das Zeitalter der soften Vampire
Seit sich Vampir Edward Cullen in der „Twilight“-Reihe in das sterbliche Mädchen Bella Swan verliebt hat, ist ein regelrechter Hype um die Geschöpfe der Nacht ausgebrochen. Viele zeigen sich dabei aber auch ausgesprochen zahm. Die Zeiten, in denen man schlaflose Nächte nach einem Vampir-Film hatte, scheinen vorbei. Stattdessen wird viel mit Liebe und großen Gefühlen gepaart. Beste Beispiele sind Film- und Fernseherfolge wie „Twilight“, „Vampire Diaries“ und „True Blood“. Dass es aber auch ganz anders gehen kann, zeigt ausgerechnet Sigourney Weaver.

"Vamps" - Freundliche Vampire waren gestern!
In "Vamps" mimt sie Obervampirin Cisserus, die sich nur ungern an Regeln hält. Ihr zur Seite steht Goody (Alicia Silverstone), die im 19. Jahrhundert zum Vampir wurde und mit der Neuzeit nichts anfangen kann. Emails, Computer & Co und die Begeisterung der Menschen dafür stoßen bei ihr auf viel Unverständnis. Lediglich Jung-Vampirin Stacy (Krysten Ritter) nimmt das alles etwas lockerer und geht auf Tuchfühlung mit den Sterblichen. Dumm nur, dass ihr Sitznachbar in der Abendschule van Helsing heißt. Und was treiben eigentlich alte Bekannte? Vlad Tepes (Malcolm McDowell) scheint zahm geworden zu sein und hat mittlerweile eine Art Selbsthilfegruppe für Vampire gegründet, die sich nicht mehr von Menschenblut ernähren wollen. Humorvoll scheint „Vamps“ Mut zur Selbstironie zu beweisen. Kinostart in Amerika ist der 2. November 2012.
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