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"Undercover Deutschland" bei der Sekte "Zwölf Stämme"

Die Reporter Miriam Werning und Wolfgang Kuhnigk decken bei der TV-Sendung „Undercover Deutschland“ mit versteckter Kamera immer wieder neue Geheimnisse auf. Diesmal sind sie auf geheimer Mission bei der Sekte „Zwölf Stämme“ und finden dabei eine traurige Wahrheit heraus.

Bei der nächsten Folge von „Undercover Deutschland“ geht es für Wolfgang Kuhnigk nach Bayern zu der Sekte "Zwölf Stämme". Doch wer oder was sind die "Zwölf Stämme" überhaupt, die es damals auf die Titelseiten von Zeitungen schafften? Hierbei handelt sich um eine fundamental-christliche Glaubensgemeinschaft. Diese wurde Anfang der 1970er Jahre von Elbert Eugene Spriggs, einem ehemaligen Pädagogen und Anhänger der Jesus-People-Bewegung, gegründet. Zu ihren Überzeugungen gehören Bibeltreue und die Tradition des Urchristentums. Genaue Informationen über die "Zwölf Stämme" erhalten Sie hier: Was sind die "Zwölf Stämme"?

Tragische Gewissheit

Bei seinem undercover Aufenthalt in dieser Sekte erfährt er, muss er feststellen, dass dort grausame Zustände herrschen. Denn die Kinder der Mitglieder werden nach Plan von ihnen geschlagen. Diese dunklen Machenschaften sollen ein Ende nehmen. Mithilfe eines Großeinsatzes der Polizei können die Kinder befreit werden. Im zweiten Teil von „Undercover Deutschland“ geht es spannend weiter. Die Reporterin Miriam Werning wird aufdecken, wie die Tricks unseriöser Partnervermittler arbeiten und ihre Kunden damit hinters Licht führen. Hierfür gibt sie sich als Mitarbeiterin einer Partnervermittlungsagsagentur aus. Wer mehr erfahren möchte, sollte heute um 21.15 Uhr auf RTL einschalten.

Einen Video-Beitrag zu "Zwölf Stämme" gibt es hier:

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