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Robert Pattinson: Trennung von Kristen Stewart war wie das Ende der Welt

Gestern stellte sich Robert Pattinson das erste Mal seit der unschönen Trennung der Öffentlichkeit. In der „Daily Show“ wollte er seinen neuen Film „Cosmopolis“ vorstellen. Aber alle interessierten sich nur zu seinen Gedanken zur Affäre von Kristen Stewart.

Pattinson hält sich zurück
Alles wäre möglich gewesen: Böse Kommentare, ehrliche Tränen oder erschütterte Worte. Stattdessen gab Robert Pattinson bei seinem ersten Interview-Termin nach der Affäre von Kristen Stewart den britischen Gentleman. Auf die Scherze des Komikers Jon Stewart ließ er sich gar nicht erst ein. Dieser war mit einem Becher Eiscreme in die Show gekommen und schlug vor, wie zwei Mädchen bei Eis über das Liebes-Aus zu plaudern. Pattinson biss nicht wirklich an.

Trennung war "wie Ende der Welt"
Der 26-jährige Engländer bat den Moderator der „Daily Show“ sehr deutlich, sich auf „Cosmopolis“ – Pattinsons neuen Film – anstatt auf sein Privatleben zu konzentrieren. Ganz unversucht wollte es Stewart nicht lassen, schreibt stern.de. „Für viele junge Menschen, die eine Trennung durchleiden, fühlt sich das oftmals an wie das Ende der Welt“, sagte Stewart. Pattinson hörte seinem Gegenüber ernst zu und sagte knapp: „Ja, genauso ist es.“ Ehrliche Worte von dem „Twilight“-Schauspieler, ganz ohne ausschmückende Dramatik.
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