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Robert Pattinson hat genug von Vampiren

Unvergängliche Schönheit, ewiges Leben? Klingt verlockend, doch für Robert Pattinson haben die Vorteile des Vampir-Daseins längst ihren Reiz verloren. Der „Twilight“-Star mimte vier Jahre lang den unsterblichen Edward Cullen in der romantischen Fantasy-Reihe. Offensichtlich reicht es ihm erst einmal mit den Blutsaugern. Ist damit das Spin-Off in Gefahr?

Vier Jahre lang blasses Make-Up, Kontaktlinsen und scharfe Fangzähne. Robert Pattinson schlüpfte in vier „Twilight“-Filmen immer wieder in die Rolle des Vampirs Edward Cullen. Dieser hat sich Hals über Kopf in die sterbliche Bella Swan (Kristen Stewart) verliebt. Ihre Liebesgeschichte – die mit zahlreichen Dramen verknüpft ist – wurde bereits vor der Verfilmung in einer Trilogie von Stephenie Meyer erzählt. Der internationale Erfolg führte zu einem Boom der Vampire. Serien, Bücher und Filme mit den schönen Untoten en masse! Ein Hype, der noch immer nicht abklingt. Nur einer lässt sich nicht mitreißen: Pattinson selbst.

Er kann die Faszination an Vampiren nicht nachvollziehen
Mit seiner Darstellung des leidenden Edward Cullen hat Robert Pattinson dazu beigetragen, dass zahlreiche Mädchen und Frauen sich nach einem Vampir verzehren. Die große Begeisterung für das Thema scheint der 26-jährige Schauspieler jedoch nicht wirklich nachvollziehen zu können. Er selbst hat zumindest längst genug von den ganzen Vampir-Sachen, wie er in einem neuen Interview verrät. Dass die Leute noch immer ganz verrückt danach sind, findet er jedoch faszinierend. Ist das mögliche „Twilight“-Spin-Off dann in Gefahr, wenn er erst einmal genug von Edward hat? Hoffentlich nicht. Immerhin meinte er erst neulich, dass er nicht Nein zu Fortsetzungen sagen würde.

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