Kristen Stewart: Darum liebt sie ihre Rolle als Vampir Bella

Kristen Stewart wurde als tollpatschige und unscheinbare Bella Swan berühmt. Sie mimte die Protagonistin der Fantasy-Reihe „Twilight“, in der ein Vampir um ihr Herz buhlt. Das Ende der Filme naht und mit „Breaking Dawn 2“ kehrt Bella ein letztes Mal auf die Leinwand zurück. Hingegen verändert und erstmals als Vampir. Wie gefiel Stewart die Charakteränderung?

In „Twilight“ lernten die Zuschauer Bella (Kristen Stewart) als schüchterne Außenseiterin kennen. Sie ging nicht gerne unter Menschen, blieb lieber alleine und war auch noch ungemein tollpatschig. Ihr Leben änderte sich schließlich, als sie den geheimnisvollen Edward (Robert Pattinson) kennenlernte, der sich schon bald als Vampir herausstellte. Fortan konnten die Zuschauer beobachten, wie sie sich veränderte. Im Kreise der Unsterblichen wurde sie selbst langsam selbstbewusster. Ein weitaus größerer Wandel wurde bereits im Ende von „Breaking Dawn“ angedeutet.

Kristen schwärmt: "Für mich war es mehr Spaß"
Im Finale sehen die Fans Stewart erstmals als Vampir Bella. Ebenso schön und stark, wie ihr Liebster Edward. Für die 22-jährige Schauspielerin war es ein Erlebnis, ihren Charakter endlich ganz anders spielen zu können. Nach vier Jahren in der gleichen Rollen kann sie sich erstmals etwas anders geben – was ihr gut gefallen hat. „Es war so, wie ich es seit dem ersten Film erwartet habe. (…) Bella ist jetzt stark und tapfer. Möglicherweise können sich die Zuschauer nicht mehr so sehr mit ihr identifizieren, aber für mich war es mehr Spaß“, gibt sie in einem Interview zu.

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