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Herpes-Gefahr bei "50 Shades of Grey"!

Wollen wir wissen, von welchen Händen die "50 Shades of Grey"-Bücher bereits angefasst wurden? (Foto: thejester100/flickr, CC BY 2.0)

Wer eine Vorliebe für schlüpfrige Bücher wie „50 Shades of Grey“ von E.L. James hat, sollte vorerst auf einen Besuch in der Bibliothek verzichten. Wie Untersuchungen jetzt ergaben, sind die ausgeliehenen Bücher mit Bakterien verseucht – bei dem erotischen Roman besteht sogar Herpes-Gefahr.

Eigentlich keine Überraschung, trotzdem macht sich Ekel breit: Bücher aus Bibliotheken sind wahre Bakterien-Herde! Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie viele fremde Menschen sie bereits in den Händen hatten und wieder haben werden. Und nicht jeder wäscht sich die Hände, ehe es mit einem Roman ins Bett geht. Das ergaben jetzt Untersuchungen in den Niederlanden, die zehn Bücher und Comics aus öffentlichen Büchereien nach Bakterien und anderen Substanzen untersucht haben. Dabei wiesen unter anderem alle (!) Bücher Spuren von Kokain auf. Aber es geht auch unappetitlicher.

Widerliche Entdeckung

Unter den untersuchten Büchern befand sich auch eine Ausgabe des Erfolgsromans „50 Shades of Grey“ von E.L. James, der aktuell mit Jamie Dornan und Dakota Johnson in den Hauptrollen verfilmt wird. Und dort lauert der große Feind für alle Hygiene-Fans: Bei dem Erotik-Roman wurden Spuren von Herpes gefunden! Zwar in so geringer Konzentration, dass es zur gesundheitlichen Gefahr für zukünftige Leser werden kann, doch der Gedanke ist dennoch widerlich. Der Tipp an alle Shadies und die restliche Leserschaft, die es gerne unanständig in den Romanen mag: Lieber das Buch kaufen!
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