Florian David Fitz hatte keine einfache Kindheit

Als launischer Arzt in „Doctor’s Diary“ wurde Florian David Fitz berühmt und zum Sexsymbol. Viele Frauen trauern der Serie hauptsächlich wegen dem schönen Schauspieler hinterher. Doch Fitz hatte es nicht immer einfach. In seiner Kindheit wurde er Opfer von fiesen Hänseleien.

Wenn Florian David Fitz sein verschmitztes Lächeln zeigt, werden viele Frauen schwach. Damit konnte er sich auch in „Doctor’s Diary“ in die Herzen der Zuschauer spielen. Dabei war seine Rolle des Dr. Marc Meier nicht unbedingt der Traumprinz schlechthin. Aber eben die Ecken und Kanten des schönen Doktors, der auch gerne mal unverschämt wurde, hat ihn zum Star der Serie gemacht. Fitz hat seitdem eine große Fangemeinschaft, die hauptsächlich aus Frauen besteht. Doch den Ruhm hat der attraktive Schauspieler erst spät erfahren – und vorher war es alles andere als einfach.

In seiner Kindheit war er der Außenseiter mit Brille
Vor „Doctor’s Diary“ kannte kaum jemand Florian David Fitz. Während Hollywoodstars vielleicht schon an das Ende ihrer Karriere denken, hat der Münchner mit Mitte 30 erst richtig losgelegt. Jetzt lieben ihn seine Fans. Als Kind zählte er hingegen nicht zu den Lieblingen unter den Gleichaltrigen. Wegen einer Sehschwäche musste er eine Brille tragen, von der ein Glas abgeklebt werden musste. Das nahmen viele als Anlass, um den Schauspieler zu ärgern. „Bei den Pfadfindern habe ich viel auf die Mütze bekommen, aber ich habe damals den Ehrgeiz entwickelt, mich durchzubeißen“, verrät Fitz und erzählt, dass er sich im Alter von 13 Jahren schließlich auch wehren konnte.

Aktuell ist Florian in "Die Vermessung der Welt" im Kino zu sehen.
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