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Die Hobbits verschaffen Neuseeland neues Image

Wenn man Neuseeland erwähnt, denken viele nicht mehr nur an Kiwis. Vor allem Fantasy-Fans haben bei der Nennung des schönen Landes nur eines im Kopf: Tolkien, „Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“! Die Verfilmungen von Regisseur Peter Jackson haben Neuseeland für Fans wohl für immer geprägt und verändert. Längst scheint es zum wahrgewordenen Mittelerde geworden zu sein – auch abseits der Dreharbeiten.

Die Orks scheinen die Maori-Kultur längst verdrängt zu haben. Zumindest locken die Fantasy-Gestalten und ihr kleines Universum jährlich Fans aus der ganzen Welt an, obwohl diese am Ende doch nur Neuseeland vorfinden. Die Fantasie hingegen bleibt. Dank Touren durch das grüne Land können Neugierige zumindest originale Drehorte besuchen. Vor allem der Hang, an dem sich Frodo Beutlin (Elijah Wood) im ersten Teil von „Der Herr der Ringe“ stürzt, scheint laut spiegel.de beliebt zu sein. Mittelerde und seine Geschichten, verfasst vom Autor J.R.R. Tolkien, scheinen wie ein schwacher Schleier über Neuseeland zu hängen.

Der Winter steht ganz im Zeichen von "Der Hobbit"
Nun fiebert das Land der nächsten Tolkien-Verfilmung entgegen. Regisseur Peter Jackson, der durch die Spielfilme „Der Herr der Ringe“ berühmt wurde, hat sich dem Vorgänger der Trilogie gewidmet. Am 13. Dezember startet „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ mit Martin Freeman als Bilbo Beutlin in der Hauptrolle. In Wellington (Neuseeland) wird der neue Blockbuster hingegen bereits am 28. November mit einer Weltpremiere gefeiert. Bereits jetzt gibt es ein neues Poster zum Film. Darauf tummeln sich die Zwerge, die in der Trilogie um Bilbo Beutlin eine wichtige Rolle spielen werden. Der Winter verspricht in jedem Fall magisch zu werden und ins schöne Mittelerde einzuladen – und wer mehr davon sehen will, kann zumindest in Neuseeland das Flair der Fantasy-Welt live genießen.

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