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Chris Brown: Royalty soll keine verwöhnte Göre werden

Chris Brown setzt Prioritäten in seinem Leben und die Höchste davon ist nun ganz klar seine Tochter Royalty. Der Sänger hat hart für seinen Erfolg gearbeitet und spricht davon, dass es seine Tochter später einmal genauso tun soll.

Neu-Papa Chris Brown gibt sich wirklich Mühe mit seiner neun Monate alten Tochter Royalty. In Sachen Karriere kann der erfolgreiche Musiker ihr einmal besonders gute Tipps geben. Chris möchte nämlich, dass seine Tochter genauso hart für den Erfolg arbeitet, wie er es getan hat, was eine Quelle des Magazins HollywoodLife.com verriet: “Das letzte was er will ist, dass sein Mädchen mit einer Menge falscher Leute aufwächst, die sie behandeln, als wäre sie eine der Töchter von Obama. Chris wuchs auch nicht so auf und da er ihr möglichst viel mitgeben möchte, will er, dass sie weiß, dass sie nicht bevorzugt wird und dass sie im Leben arbeiten muss.” Da hat der berühmte Vater wirklich Recht. Außerdem möchte Chris auf keinen Fall, dass sein kleines Baby eines Tages in allen Zeitschriften und Blogs zu sehen ist.

Royalty und ihre Mutter ziehen zu Chris Brown

Chris will verhindern, dass Royalty und seine Mutter jemals so sehr in der Öffentlichkeit stehen, wie er es tut, denn dieser “Sh*t ist nicht cool”, wie die Quelle weiter verriet. Chris wünscht sich, dass Nia diese Forderung versteht, bevor sie zu ihm nach L.A zieht. Ja richtig gehört: Chris Brown plant nun schon den nächsten großen Schritt und möchte Nia und Royalty zu sich nach Hause holen. Der Sänger bestehe nämlich darauf, dass sie “Royalty zusammen aufziehen”. Wie der Insider weiter erzählt, weiß Chris nämlich ganz genau wie es ist, mit nur einem Elternteil aufzuwachsen: “Er weiß aus seiner Erfahrung, wie hart und herzzerbrechend es ohne beide Eltern sein kann, die nicht zusammen in einem Haus wohnen und dass will er für Royalty nicht.” Chris Brown scheint also wirklich vollkommen mit seiner Rolle als Vater zu verschmelzen und möchte nur das Allerbeste.
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