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Chico & Rita

In dem Oscar-nominierten Animationsfilm „Chico & Rita“ erzählt der Spanier Fernando Trueba die Geschichte einer Liebe zu Zeiten eines Havannas in den vierziger Jahren. Zwischen großen Gefühlen und künstlerischen Träumen.

Der Fokus des neuen Films von Regisseur Fernando Trueba liegt auf einem Havanna vor Fidel Castro. Die Stadt ist von Musik und Sex erfüllt. Amerikaner finden sowohl Frauen für wenig Geld, als auch talentierte Jazz-Musiker. Trotz der mitschwingenden Gesellschaftskritik in den Bildern von Trueba bleibt die mitreißende Komponente. Eine Romanze mit Jazz-Musik im Hintergrund.

Erzählt wird die Geschichte des Kubaners Chico, der 1948 in Havanna von einer Karriere als Pianist träumt. In einer wilden Nacht stößt er zufällig auf Rita, die Sängerin werden möchte. Die beiden landen in der Konzerthalle eines Hotels und Chico muss für den kranken Pianisten der auftretenden Band einspringen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Für "Chico & Rita" benutzte Trueba das Rotoskopieverfahren, bei dem Realaufnahmen nachträglich in Trickbilder umgewandelt werden. Der Film läuft seit heute, dem 30. August 2012, in den deutschen Kinos.

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1 Kommentar
jose rafael paez morales
jose rafael paez morales | 07.09.2012 | 23:34  
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