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ARD-Konkurrenz: Stefan Raab bekommt eigene Polit-Talkshow auf ProSieben

Von Klamauk zu Politik: Moderator Stefan Raab bekommt eine politische Talkshow, in der er sich mit gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzen möchte. Ein ungewöhnliches Vorhaben von dem Mann, den man bisher vor allem für Formate wie „TV Total“ oder „Schlag den Raab“ kennt. Was sagt die Konkurrenz dazu?

Wer die Meldung zu Beginn für einen Scherz hielt, wird enttäuscht: Ja, Stefan Raab bekommt eine eigene Polit-Talkshow. Am 11. November startet sie unter dem Namen „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ auf ProSieben durch. Ein Quiz-Element, wie man es aus anderen Sendungen kennt, ist dennoch enthalten: Fünf Talkgäste versuchen in jeder Show die absolute Mehrheit zu erhalten und die Zuschauer für sich zu gewinnen. Wer das schafft, bekommt 100.000 Euro. Seit am Montag die Nachricht über das neue Format bekannt wurde, wird in Deutschland heißt diskutiert: Muss das sein?

Erfolg vorprogrammiert?
Vor allem die ARD zeigt sich von der Konkurrenz mit Raab eher weniger begeistert. Aufok-magazin.de wird ARD-Chefredakteur Thomas Baumann zitiert: „Das Konzept, Mehrheitsmeinungen mit Geldprämien zu belohnen, halten wir für abwegig.“ Das konnte Raab nicht auf sich sitzen lassen. „In der Regel heißt das, dass das ein absoluter Kracher wird, wenn die ARD was scheiße findet“, zitiert das ok-magazin.de den erfolgreichen Moderator.
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