50 Shades of Grey: Doch keine Porno-Verfilmung?

Die Tatsache, dass es bald eine heiße Hollywood-Verfilmung der "50 Shades of Grey"-Trilogie gibt, lässt seit langem die Herzen vieler Fans höher schlagen. Und auch eine Porno-Verfilmung des Erfolgromans war geplant. Doch der Rechteinhaber Universal hat jetzt erfolgreich gegen ein Filmstudio geklagt, das eine „Erwachsenen“-Version des Weltbestsellers drehen wollte.

Die Fans von 50 Shades of Grey können es kaum noch abwarten, bis es endlich los geht mit der Verfilmung der heißen SM-Bücher. Dabei stellt sich allerdings immer die Frage, wie die sexy Passagen aus dem Buch auch auf die Leinwand übertragen werden. Denn für explizite Sex-Szenen ist Hollywood ja nicht gerade bekannt. Das hatte sich wohl auch eine englische Filmproduktion gedacht und versucht dem Rechteinhaber Universal mit einer Porno-Version Konkurrenz zu machen. Aus dem Streifen „Fifty Shades of Grey: A XXX Adaption“ wird jetzt aber wohl doch nichts.

Keine Porno-Parodie von Shades of Grey

Denn Universal versuchte eine Unterlassungsklage gegen die Firma Smash Films zu erklagen, da diese gegen die Urheberrechte von Autorin E.L. James und eben Universal verstoßen würden. Das Porno-Studio wollte ihre Produktion als Parodie zu tarnen, um als „freie Meinungsäußerung“ gelten zu können. Eine so freizügige Interpretation hätte aber wohl kein Gericht der Welt anerkannt und aus Angst den Prozess zu verlieren, einigten sich Universal und Smash jetzt außergerichtlich. Dabei muss wohl auch eine beträchtliche Summe vom Porno Studio an den Hollywood Riesen geflossen sein. Scheint als wäre 50 Shades of Grey schon jetzt ein Kassenschlager für Universal! Wie viel Porno dann in der Hollywood-Produktion stecken wird, zeigt sich wohl erst nächstes Jahr, wenn 50 Shades of Grey endlich ins Kino kommen soll.
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