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ÖlKäfer

Neustadt am Rübenberge: Neustädter Storchenhaus(kirche) | Öl-Käfer stehen auf der Roten Liste unter stark gefährdet u.sind auffällig, charismatische Insekten, die häufig anzutreffen sind,
wenn Sie zu Fuß gehen und die Landschaft genießen.
Ihre Gewohnheit nackte verdichtete Erde aufzusuchen, in der sie verschachtelte Gänge anlegen bedeutet, dass sie häufig auf Gehwegen gesehen werden. Sie müssen sich nicht vor Fressfeinden tarnen, denn sie enthalten ein starkes, auch beim Menschen wirksames Gift. Beim genauen Betrachten der Käfer können Sie oft kleine bernsteinfarbige (und gifthaltige) Öltröpfchen an den Beingelenken erkennen. Sie haben den Tieren zu ihrem Namen “Ölkäfer” verholfen und gewährleisten, dass schon beim. Berühren des Käfers eine geringe Menge Giftstoff übertragen werden kann.
Die Weibchen legen ihre Eier in selbst gegrabene Höhlen an trockenen Bodenstellen ab. Erst nach einem Jahr schlüpfen die Larven, die auf eine nahe Blüte klettern. Nahrung finden sie dort nicht. Stattdessen warten sie. Falls eine Nektar oder Pollen sammelnde Wildbiene (z.B.Sandbiene)vorbei kommt ist die Sekunde der Ölkäferlarve gekommen: Blitzschnell klammert sie sich an der Biene fest und lässt sich nach einem Flug von Blüte zu Blüte zum Nest der Biene tragen. Hier ist absolute Präzisionsarbeit gefordert. Wenn die Biene in einer offenen Wabe ein Ei ablegt muss sich die Ölkäferlarve fallen lassen. Landet sie im Honigbrei ist das ihr Todesurteil. Eine erfolgreiche Larve trifft das Bienenei, frisst dieses und wandelt sich nach einer Häutung zu einer madenartigen Larvenform. Sie ist vorzüglich daran angepasst im Honigvorrat zu baden und ihn nach und nach zu verzehren. Dick ausgewachsen durchbricht sie schließlich die Wabe und kriecht in den Erdboden. Hier entwickelt sie sich zum fertigen Käfer. Im Frühjahr klettert dieser an die Oberfläche und muss sich nun nur noch ausfärben und erhärten.
Sie müssen sich nicht vor Fressfeinden tarnen, denn sie enthalten ein starkes, auch beim Menschen wirksames Gift. Beim genauen Betrachten der Käfer können Sie oft kleine bernsteinfarbige (und gifthaltige) Öltröpfchen an den Beingelenken erkennen. Sie haben den Tieren zu ihrem Namen “Ölkäfer” verholfen und gewährleisten, dass schon beim. Berühren des Käfers eine geringe Menge Giftstoff übertragen werden kann.
Die beste Zeit des Jahres, um für Öl Käfer zusehen ist von März bis Juni.Dank Ihrer Hilfe im Jahr 2012, haben wir neue Datensätze in unserer Datenbank.Mit diesen Daten konnten wir Veränderungen in der Öl Käfer Verteilung abbilden.Es gibt noch einige Hochburgen für Öl Käfer, die Karten zeigen aber, noch kein vollständiges Bild.
Für weitere Informationen 01759965611. Fotos mit Fundort ,wie immer bitte an mich !
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2 Kommentare
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Hans gg. aus Sehnde | 05.03.2013 | 10:00  
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D. Schlegel aus Wunstorf | 07.03.2013 | 15:54  
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