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Seit zwei Nächten keinen Schlaf

Wenn man den Bewohnern in unserer Straße in die Auge schaut, fällt auf, dass diese kleiner sind als sonst.
Seit zwei Nächten wird an dem Bahnübergang Poggenhagen gebaut. Jeder Zug der sich der Sperrung nähert wird mit einem lauten Hupen begrüßt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um 12 Uhr oder 2 Uhr nachts ist. Muss es denn ein Akustiksignal sein? Gibt es denn keine ruhigere Alternative? Sind wir mit den ewig langen Wartenzeiten an den Übergängen nicht genug gestraft?

Für mich unzumutbar, denn wir müssen trotzdem am nächsten Tag fit erscheinen. Schlimm genug, dass das ganze Umland seit Wochen absäuft und man sich über Umleitungen zur in Schlange zur Arbeit kämpft. Ja, wir haben bereits über die Anschaffung eines Bootes gesprochen, aber wegen Seekrankheit wieder verworfen.

Im übrigen wohne ich dort, wo andere Leute Urlaub machen: Im Natur- und Kulturlandschaft ums Steinhuder Meer.
Freue mich auf die Zeugnisferien und flüchte in den Ost-Harz. Meinen Nachbarn wünsche ich weiterhin süße Träume im 5 Minuten Takt.

Astrid Hinte
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3 Kommentare
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Florian Hake aus Neustadt am Rübenberge | 27.01.2011 | 18:02  
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Andre Bode aus Neustadt am Rübenberge | 08.02.2011 | 21:44  
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Paul Panzer aus Wunstorf | 15.02.2011 | 22:18  
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