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Siedlergemeinschaft Neustadt besucht den NDR

"Mensch Krause, die Stimme kenne ich doch", so waren die ersten Kommentare zu hören, als die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Neustadt bei ihrem Besuch im Landesfunkhaus des NDR durch den Redakteur Jens Krause begrüßt wurden. Endlich einmal die Personen persönlich kennenlernen, die man schon oft in den Sendungen von NDR 1 Niedersachsen gehört und über deren Beiträge man sich gefreut und bei den musikalischen Darbietungen mitgesummt oder mitgesungen hatte. Nach den Erläuterungen zu den Aufgaben und der Organisation des Senders begann der Rundgang durch das im Jahre 1951 eingeweihte Haus am Maschsee. Zunächst ein Blick in den "Kleinen Sendesaal", in dem im Laufe der Jahre viele bekannte Künstler und Orchester ihren großen Auftritt hatten, die vielen Besuchern noch in Erinnerung geblieben sind. Im Jahre 1965 kam der "Große Sendesaal" hinzu, der mit seiner technischen Ausstattung und der baulichen Gestaltung mit den großen Bühnen anderer Häuser zu vergleichen ist. Die Besucher hatten die Möglichkeit, eine kurze Zeit an einer Probe der NDR Radiophilharmonie teilzunehmen und sich so einen Eindruck von der großartigen Akustik zu verschaffen.
Ein Höhepunkt war natürlich der Besuch in einem Studio, aus denen so bekannte und beliebte Sendungen wie z.B. die "Plattenkiste" oder "Hallo Niedersachsen" gesendet werden. Beeindruckt waren die Besucher vor allem von der vielfältigen technischen Ausstattung der Sendeplätze der Redakteure und den Abläufen im Studio. Die Fragen der Besucher wurden von den Redakteuren geduldig beantwortet, sodass der "Zuhörer/Zuschauer" sich ein Bild machen kann, wenn er NDR 1 Niedersachsen eingeschaltet hat.
Nach etwa 2 Stunden Rundgang war es Zeit für einen Besuch in der Studioküche, wo man sich mit einem kräftigen Mittagessen von dem interessanten und informativen Rundgang stärkte. Die Führung endete mit einem Gruppenfoto, das auf den Internetseiten des Senders abgerufen werden kann.
Noch war Zeit bis zur Rückfahrt. Daher war ein Spaziergang am Nordufer des Maschsees eine willkommene Abwechslung. Das April-Wetter war gnädig und das Ufer des Sees schon relativ belebt; vielleicht ein Ziel für die nächste Veranstaltung. Vom Hauptbahnhof ging es dann mit dem Zug nach Neustadt.
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