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Migräne – Natürliche Hilfe gegen den Schmerz

Praxis Dr. Teuber & Bogenrieder
Etwa 10 Prozent aller Menschen leiden darunter: Migräne. Frauen sind 4mal häufiger betroffen als Männer, wobei die jüngeren Frauen die Liste der Betroffenen anführen.
Die Migräne ist kein einheitliches Krankheitsbild. Auch die Ursachen der Migräne sind nicht vollständig geklärt. Folglich existiert auch keine einheitliche, bei jedem Patienten anwendbare Therapie. Eine
Migränetherapie muss also stets individuell auf die einzelne Patientin (oder Patienten) abgestimmt werden.
Migräne kann sich in unterschiedlicher Form und Ausprägung äußern. Obligat ist nur das anfallsartige Auftreten, welches von beschwerdefreien Phasen abgelöst wird. Die Häufigkeit der Anfälle reicht von wöchentlich, bis zu einmal in 3 Monaten. Auch die Anfallsdauer kann von wenigen Stunden bis zu einigen Tagen variieren.
Grundsätzlich wird zwischen Migräne mit und Migräne ohne Aura unterschieden. Die sogenannte Aura ist eine Sinnesempfindung, welche dem Kopfschmerz vorausgeht und die Migräne sozusagen ankündigt. Eine Aura kann z.B. als Sehstörung, Lichtblitze, Geruchsempfindungen oder Kribbelgefühle (u.a.) auftreten.
Charakteristisch für jede Migräne sind die (meist sehr starken) Kopfschmerzen, die häufig einseitig auftreten. Viele Patienten leiden während eines Migräneanfalls unter Übelkeit, welche bis zum Erbrechen führen kann. Ebenso typisch ist eine ausgeprägte Lärm- und Lichtempfindlichkeit – jeder wahrgenommene Sinneseindruck scheint die Schmerzen nur noch zu verschlimmern. Deswegen ziehen sich viele Migränepatienten während eines Anfalls am liebsten in einen dunklen, stillen Raum zurück.
Was die Ursachen Der Migräne angeht, existiert keine vollständige Klarheit. Oft scheint eine vorübergehende Erweiterung von Blutgefäßen der Hirnhäute einen starken Dehnungsschmerz zu verursachen. Jedoch kann dieser Vorgang nicht alle Migränearten erklären.
Als halbwegs gesichert kann eine genetische Veranlagung für die Migräne angesehen werden.

Aber Gene allein machen noch keine Migräne. Auch andere Faktoren sind in der Lage (bei entsprechender Veranlagung), Migräneanfälle auszulösen. Hierzu gehören:
- Psychische Einflüsse (Stress, starke Emotionen…)
- Schlafmangel
- Hormonschwankungen (z.B. zyklusabhängige Migräne)
- Nahrungsmittel (z.B. Rotwein, Hartkäse…)
- Sinnesreize (flackernde PC-Monitore, helles Licht, Lärm, Hitze…)
- Wetterschwankungen

So unterschiedlich sich die Migräne im Einzelfall äußert, so unterschiedlich sehen auch die Migräne-Therapien aus:
Als günstig haben sich regelmäßiges Ausdauertraining (vorzugsweise an der frischen Luft) und Entspannungstechniken wie z.B. autogenes Training erwiesen.
Im Einzelfall kann bereits die Einnahme einer Aspirin-Tablette die Beschwerden drastisch lindern – leider ist dies nicht die Regel. Oftmals bewähren sich auch andere schmerzlindernde Präparate mit den Wirkstoffen Ibuprofen und Paracetamol. Bei zahlreichen Patienten können mit verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Triptanen, Betablockern und Mutterkorn-Alkaloiden gute Erfolge erzielt werden.

Akupunktur hilft auch in schweren Fällen
Auch –und gerade- bei Patienten, die trotz der aufgeführten Therapiemöglichkeiten immer wieder von starken Migräneattacken geplagt werden, können alternative Behandlungsansätze oftmals eine deutliche Linderung bewirken. An erster Stelle sind hier die Akupunktur, die Homöopathie und die traditionelle chinesische Medizin (TCM) zu nennen. Diese Therapieformen zeichnen sich neben ihrer hervorragenden Verträglichkeit auch durch die Kombinierbarkeit mit anderen Therapien aus.

Wir beraten Sie gerne!

Weitere Infos finden Sie unter:
www.praxisdrteuber-bogenrieder.de
Gemeinschaftspraxis Dr. Myriam Teuber & Ralph H. Bogenrieder
Hindenburgstr. 13A, 86356 Neusäß / Westheim
Tel.: 0821 4867361
Mail: teuber-bogenrieder@online.de
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