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Eduard Oswald, MdB: Deutsche Sprache fördern

"Ich halte es für unerträglich, dass die deutsche Sprache innerhalb der Europäischen Union nur eine untergeordnete Rolle spielt", so der Bundestagsabgeordnete Eduard Oswald beim politischen Frühschoppen der CSU Steppach. Eduard Oswald, im Deutschen Bundestag Vorsitzender des Finanzausschusses, der von der CSU-Ortsvorsitzenden Karin Zimmermann begrüßt worden war, betonte: "Immerhin spricht die Mehrzahl der EU-Bürger - rund 91 Millionen - Deutsch als Muttersprache. Deshalb darf es nicht nur auf dem Papier stehen, dass Deutsch neben Englisch und Französisch EU-Amtssprache ist, sondern dies muss auch tatsächlich stattfinden. Eduard Oswald kündigt hier eine Offensive im Deutschen Bundestag an.

Eduard Oswald hielt nicht nur ein mit Beifall aufgenommenes Referat zu allen Themen der Bundespolitik, sondern beantwortete auch alle Bürgerfragen. Zum Thema der Gesundheitspolitik stellte der frühere Bundesbauminister fest: "Gesundheit ist ein hohes Gut. Deshalb gilt für uns der Grundsatz: Was medizinisch notwendig ist, muss im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung für alle Versicherten - unabhängig von Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand oder finanzieller Leistungsfähigkeit - erbracht werden. Eine Zwei-Klassen-Medizin darf es nicht geben."

Unser Bild zeigt Gäste, die sich nach der Veranstaltung dem Fotografen stellten. Von links nach rechts: Stadtrat Bernd Edin (Steppach), Stadträtin Karin Zimmermann, CSU-Ortsvorsitzende von Steppach, MdB Eduard Oswald, Stadträtin Ingrid Bauer, MdL Johannes Hintersberger, Claudia Riemensperger, Landtagskandidatin, Wilhelm Kugelmann, 3. Bürgermeister der Stadt Neusäß.
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Franz Knöferl aus Pfaffenhofen | 17.06.2008 | 18:29  
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