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Wohngebiet Neusäß Nord erfährt regen Zuspruch

Im Frühjahr legte die Stadt Neusäß die ersten Straßen an
Gut ein Jahr ist es her, als im Herbst 2007 der Bebauungsplan für das Wohngebiet Neusäß Nord in Kraft getreten ist. Im Herbst 2008 feierten die ersten Häuslebauer bereits Richtfest. Das zeigt deutlich, dass das ausgewiesene Gebiet die Nachfrage getroffen hat und die Rahmenbedingungen absolut stimmen.

Seit Frühjahr dieses Jahres legte die Stadt Kanäle und Straßen. Mitte September wurde das Wohngebiet in die Hände der Grundstücksbesitzer übergeben. Die Stadt Neusäß hat bereits 20 Grundstücke an junge Familien veräußert. Die Hälfte davon hat schon angefangen zu bauen. Bürgermeister Hansjörg Durz freut sich über den schnellen Baubeginn: „Es ist schön zu sehen, wie schnell die Neubauten wachsen und ein schöner Gedanke, dass wir schon bald junge Familien als Neubürger begrüßen dürfen.“
Das neue Wohngebiet ist dem bestehenden Nibelungenviertel angegliedert und liegt eingebettet zwischen Altbestand und Umgehungsstraße. Nach Norden hin sorgen Gabionen und Lärmschutzwände für die nötige Ruhe bei den Eigenheimen. Die Straßennamen stammen von Nibelungenstädten. Auf den Schildern wird zu lesen sein: Wormser, Xantener, Speyerer und Graner Straße.
Bürgermeister Hansjörg Durz: „Von der großen Nachfrage nach Grundstücken im Baugebiet Neusäß Nord waren wir sehr positiv überrascht. Dadurch zeigt sich aber, dass wir insbesondere mit den Einfamilienhaus-Grundstücken genau den Bedarf junger Familien getroffen haben.“
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