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Und täglich grüßt der Breznknödel...

von links nach rechts: Günther Uhrle, Jutta Dornberger, Thorsten Lechner, Sabine Dornberger, Marina Assum, Christian Stuhler, Melanie Förster, Jens Passig

Theatergruppe des MGV führte den Schwank „Breznknödel-Deschawü“ auf

Fünf ausverkaufte Vorstellungen konnte die Theatergruppe des MGV Hainhofen bei den Aufführungen des ländlichen Schwankes „Breznknödel-Deschawü“ von Ralph Wallner verzeichnen.

Theaterleiter Thorsten Lechner, der auch als listiger, Breznknödel-essender Lausbub Fips einen nicht unerheblichen Teil zum Gelingen der Vorstellungen beitrug, hatte mit seiner Truppe ein kurzweiliges, pointenreiches und mit Überraschungen gespicktes Stück einstudiert.
Zur dem bewährten Schauspielern gesellte sich heuer Sabine Dornberger, die als Haushälterin Emma in ihrer Premierensaison nicht nur mit ihren Niesanfällen überzeugen konnte.
Während Günther Uhrle als Ignaz Igel, einem erfolglosen Heimatromanautor, beängstigend nahe am Wahnsinn agierte, verkörperte Jens Pasig den korrupten Bürgermeister und Bierbrauer Hopfmoser so perfekt, dass sich mancher Politiker eine Scheibe abschneiden könnte.
Marina Assum spielte die hübsche, aber zickige Hanni Igel, die einmal sogar einen Sprung aus dem Fenster wagen musste so authentisch, dass Christian Stuhler als Flori Rosser an ihrer Seite einige Rippenstupser und Ohrfeigen einfing, in seiner Rolle aber mehr als nur gut war.
Die beiden Dorfratschen Geschaftlingerin (Jutta Dornberger) und Betbichlerin (Melanie Förster) punkteten mit markigen Sprüchen und lebensechter Darstellung in Sprache und Erscheinungsbild beim begeisterten Publikum.
Auch Annemarie Uhrle als unentbehrliche Souffleuse und Elfi Strassner, die für Licht, Vorhang und Ausrüstung zuständig waren trugen zum Gelingen der Aufführungen maßgeblich teil.
Das Publikum stellte der Hainhofer Truppe ein begeistertes Zeugnis aus und viele versprachen bereits jetzt auch an den Theatertagen im nächsten Jahr gerne wieder nach Hainhofen kommen zu wollen
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