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Südfrankreich - die Haute Provence

Ungewöhnliche Begegnungen
La Motte-du-Caire (Frankreich): Haute Provence | Die Haute-Provence ist der nördliche, an die Seealpen grenzende Teil der Provence. Die Landschaft ist ein wenig rauer und deutlich weniger besiedelt als die „klassische“ Provence. Natürlich und von der Sonne reichlich bedacht. Tief eingeschnittene Täler und Schluchten wechseln sich hier mit einsamen Hochebenen ab. Der Massentourismus hat das Hinterland der Provence noch nicht erreicht. Vor allem in der Vor- und Nachsaison ist in den zahlreichen Dörfern der Haute-Provence kaum etwas los und die Landwirtschaft bestimmt noch vielfach den Lebensrhythmus der Menschen.
Am späten Nachmittag erreichen wir nach über 1.100 km unser Ziel, das Städtchen “La Motte du Caire” im idyllischen „Vallée du Grand Vallon“, einem Tal nordöstlich von Sisteron. Der kleine Ort mit nur 500 Einwohnern ist bekannt für seinen Obstanbau und die „Via Ferrata“, einen atemberaubenden Klettersteig mit nepalesischer Hängebrücke.
Da meine Frau und ich wieder einmal zu spät gebucht haben, ist natürlich in der Bikerpension „Maison St. Georges“ (Dieter), wo unsere Freunde nächtigen, alles belegt. Wir sind daher auf dem nahe gelegenen Reiterhof “La Bâtie Neuve” untergekommen, wo ich bereits bei meiner 1. Frankreichtour 2006 genächtigt habe. Unser Zimmer mit Gewölbedecke liegt im ehemaligen Stall und ist urgemütlich. Als wir auf den Hof fahren werden wir schon freudig begrüßt: 2 Hunde, 3 Katzen und 1 kleines Hängebauchschwein wedeln sofort um uns herum >>> weiterlesen

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