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Mit der Sonne durch Naumburg !

Wann? 09.09.2010

Wo? Manni57, Naumburg (Saale) DE
Naumburg (Saale): Manni57 | Vieleicht einer der letzten Gelegenheit einen sonnigen Bummel durch Naumburg zu unternehmen .Diese Bilder stammen vom 6.9.2010,wollen wir hoffen das es nicht die letzten sonnige Tage für Naumburg waren !

Naumburg (Saale) ist eine Stadt im Süden des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Sie liegt im Saaletal 39 km Kilometer südlich von Halle und 30 Kilometer nördlich von Jena. Naumburg ist Verwaltungssitz des Burgenlandkreises und Mittelpunkt des nördlichsten deutschen Weinanbaugebietes Saale-Unstrut. Die Stadt ist ein Bahnknotenpunkt und verfügt über eine reichhaltige Geschichte, so war sie früher zum Beispiel Sitz des Bistums Naumburg. Wahrzeichen ist der Naumburger Dom in der mittelalterlichen Altstadt.

Naumburg wurde erstmals 1012 urkundlich erwähnt, als an der Kreuzung zweier Handelsstraßen die neue Burg der Ekkehardinger, der Markgrafen von Meißen, entstand. 1021 wird in der Merseburger Bischofschronik von der kurz zuvor erfolgten Neugründung einer Propstei an der Stelle des späteren Naumburger Doms berichtet. 1028 gab Papst Johannes XIX. seine Zustimmung zur Verlegung des Bistumsitzes von Zeitz nach Naumburg. Bis zur Umsetzung der Reformation in der Stadt 1568 war Naumburg Bischofssitz. Letzter Bischof war Julius von Pflug. Auf das Jahr 1030 datiert ist die Gründung der Domschule. Seit 1144 wurde Naumburg Stadt genannt.

Wahrzeichen der Stadt Naumburg ist der spätromanisch-frühgotische Dom St. Peter und Paul, der zu den wertvollsten europäischen Baudenkmälern gehört. Er steht in der bischöflichen Vorstadt. Mit dem Bau dieser dreischiffigen, zweichörigen Basilika mit vier Türmen und einem Kreuzgang wurde bereits vor 1213 begonnen.Weltberühmt sind die zwölf Stifterfiguren im Westchor, die nach 1250 entstanden. Alle Figuren sind lebensgroß und in Kalkstein gehauen. Die bekanntesten Figuren sind Uta und Ekkehard an der Nordseite des Westchors sowie Regelindis und Herrmann gegenüber an der Südseite.

Weil der Turm der Stadtkirche St. Wenzel, der so genannten Wenzelsturm, nicht nur der Glockenturm der Stadtkirche war, sondern auch den wichtigsten Wachturm der Stadt darstellte, fiel er seit dem Spätmittelalter in die Zuständigkeit des städtischen Magistrats, in dessen Diensten die „Hausmänner“ genannten Türmer standen. Im 1521 errichteten Glockenstuhl findet sich ein bedeutendes Dreiergeläut, das 1518 von Martin Hilliger in Freiberg gegossen wurde. Heute dient der Wenzelsturm als beliebter Aussichtsturm.

Ausführlicher nachzulesen,hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Naumburg_%28Saale%29


Nun Viel Spaß beim Bummel !
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12 Kommentare
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Kathrin Zander aus Meitingen | 09.09.2010 | 09:40  
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Ronny Ullrich aus Laucha an der Unstrut | 09.09.2010 | 10:46  
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Ritva Partanen aus Wennigsen | 09.09.2010 | 10:56  
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Gaby Floer aus Garbsen | 09.09.2010 | 11:15  
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Katja W. aus Langenhagen | 09.09.2010 | 14:25  
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Gabriele Walter aus Ichenhausen | 09.09.2010 | 19:37  
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Nicole O. aus Steinheim | 09.09.2010 | 19:56  
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Kurt Lattmann aus Barsinghausen | 09.09.2010 | 21:24  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.09.2010 | 07:27  
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Ali Kocaman aus Donauwörth | 10.09.2010 | 12:37  
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Dirk Knappert aus Hannover-Bemerode-Kirchrode-Wülferode | 10.09.2010 | 13:16  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.09.2010 | 15:16  
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