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Djerba im Oktober 2012 - nochmals die Sommersonne genießen

die Lobby im Hotel
Djerba (Tunesien): Djerba | Die Insel Djerba im Herbst hat sehr viele Vorteile, das Klima ist langsam erträglich, das heißt, man kann noch einmal viel viel Sonne tanken. Ja, es sind wirklich Hochsommertemperaturen. Man kann also in schönem warmen Wasser baden und sonnen und hat aber trotzdem noch die Möglichkeit, ein bisschen von Land und Leuten etwas zu sehen. Wir haben die Insel erkundet, indem wir eine Rundfahrt gemacht haben. Wir sind also von unserem Urlaubsort im Nordosten der Insel, Midun nach Süden gefahren und haben als erstes das Museum in Guellala angesehen. Danach stand die Hauptstadt Houmt Souk auf dem Plan. Dann haben wir einen ruhigen Badetag eingelegt, manche haben eine Strandwanderung gemacht, die Geschäft unsicher gemacht und wieder andere von unserer Gruppe schauten sich die Krokodilfarm an. Dann am nächsten Tag haben wir wieder einen Ausflug gemacht. Es ging über den Römerdamm zum Festland. Der Römerdamm ist eine 7km lange Verbindung zwischen Insel und Festland, die auf die Römer zurück geht. Über den Damm verläuft die Pipeline, über die die Insel mit Trinkwasser versorgt wird.
Eine Rundfahrt über Matmata mit dem Besuch einer Höhlenwohnung, dem Drehort des Filmes "Krieg der Sterne" und die alte Speicherstadt, Tataouine, standen dabei auf dem Plan. wir fuhren teilweise durch eine Mondlandschaft, diese war auch der Grund für den Drehort. Wir konnten dabei die 3 Wüstenarten kennenlernen, die Steinwüste, die Sandwüste und die Salzwüste. Sogar einen Sandsturm durften wir mit erleben. Zwischendurch hatten wir immer wieder die Möglichkeit, uns im Hotel zu erholen, zu baden und zu sonnen.
Der nächste Ausflug ging mit der Fähre von der Insel zum Festland, aber wir mussten umdrehen und doch wieder über den Damm fahren, oh, das kostet Zeit. Aber die Fähre verkehrte nicht und das war vorher nicht bekannt, dafür hatten wir aber dann abends das Glück. Unser Ausflug führte uns an den Rand der Sahara, nämlich nach Douz. Dort ist dann wirklich das Tor zur Sahara, wortwörtlich steht ein Tor mitten auf freier Wüste, denn Feld kann man da ja nicht sagen. Das geschäftige Treiben im Souk der Stadt ist sehr interessant. Anstatt Traktor sieht man immer wieder die Esel und die typische Kleidung der Araber. Die Fahrt durch die Steinwüste ist schon eine Reise wert, ist es doch mal etwas ganz anderes als man sonst kennt. Große Öde, aber auch da findet man immer wieder reizvolle Abwechslung, sei es in den kleinen Orten, an kleinen Restaurants unterwegs oder den "Tankstellen" und den verschiedenen Farben der Wüste.
Ich kann nur sagen, wagen Sie es, es lohnt sich!
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