FC Bayern: Hat Watzke im Lewandowski-Poker nicht die Wahrheit gesagt?

Erst vor ein paar Tagen verkündete Hans-Joachim Watzke, dass Robert Lewandowski 2013 definitiv nicht zum FC Bayern München wechseln wird. Doch nun meldet sich der Pole selbst zu Wort und widerspricht Watzke. Dieser habe ihm versprochen, dass er wechseln darf. Pokert der BVB-Boss etwa zu hoch?

Der Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Bayern schien vor kurzem bereits vom Tisch zu sein. Denn BVB-Boss Hans-Joachim Watzke teilte mit, dass „Lewa“ im Sommer definitiv nicht zu den Bayern wechseln werde. Eine klare Ansage. Doch nun kommt erneut Würze in den Transferpoker um den Torjäger von Borussia Dortmund. Denn der Pole selbst äußerte sich nun in Warschau zu diesem Statement und kontert Watze: „Um bei der Wahrheit zu bleiben, sagte er mit kürzlich etwas anderes. Er weiß, was ich mir wünsche. Er hat mir versprochen, dass ich gehen darf und nun passiert etwas anderes. Alle bei Borussia Dortmund wissen, was ich will und wo ich hingehen möchte.“

Will Borussia Dortmund Lewandowski mit aller Gewalt halten?

Pokert Watzke bei den Verhandlungen mit Bayern München etwa zu hoch? Denn scheinbar widerspricht sich der BVB-Boss in seinen Aussagen. Oder meinte er es etwa so, dass Robert Lewandowski gehen dürfe – nur eben nicht zum FCB? In jedem Fall versuchen die Schwarz-Gelben den 24-Jährigen mit allen Mitteln in Dortmund zu halten. So wurde dem Polen laut Bild eine Gehaltserhöhung von 1,5 auf 4,5 Millionen Euro jährlich versprochen. Nun sind also die Bayern wieder dran, den nächsten Schritt im Transfer-Poker zu gehen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Hier gibt es weitere aktuelle Transfergerüchte aus der Bundesliga.

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