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Fahrradfahren für eine bessere Fitness

Fahrradfahren liegt in der Hitparade der Sportarten mit auf den vorderen Plätzen. Trotz der großen Auswahl an Trendsportarten und vielfältigen Möglichkeiten der Outdoor-Aktivitäten, erfreut sich die Fortbewegung auf dem Bike nach wie vor größter Beliebtheit.

Zum einen lässt sich damit Geld sparen, wenn der Weg zur Arbeit auf zwei Rädern zurück gelegt wird. Zum anderen ist das Radfahren an der frischen Luft eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Fitness zu fördern. Wer regelmäßig Fahrrad fährt, kann damit auch effektiv abnehmen.

Fitness verbessern durch häufiges Fahrrad fahren

Radfahren ist die ideale Sportart, um den Kreislauf anzukurbeln. Diese Art von Ausdauer-Sport lässt uns auf Touren kommen, stärkt Herz und Abwehrkräfte. Dazu ist das Fahren auf dem Rad Gelenk schonend und verbraucht so einige Kalorien. 
Wer sich regelmäßig mit dem Bike fit hält, sorgt damit für straffe Beine und Po. Die tiefer liegenden Rückenmuskeln werden ebenfalls trainiert.

Fahrradfahren hat positive Effekte

An erster Stelle steht die Bewegung, sie ist notwendig, um unseren Körper leistungsfähig zu halten. Durch das intensive Atmen gelangt viel Sauerstoff in die Lunge, das kräftigt die Atemmuskulatur und verbessert die Ventilation. Radfahren stärkt die Herzmuskulatur, sorgt für dessen Durchblutung und reguliert den Puls.

Die Sportart auf zwei Rädern kurbelt den Fettstoffwechsel an und sorgt für eine optimale Sauerstoffversorgung im Hirn. Nicht zu vergessen die positive Auswirkung auf die Psyche. Die Sonne scheint, ein lauer Wind weht, der Duft der Natur und das Gefühl von Freiheit machen glücklich.

Auch für Übergewichtige zu empfehlen

Das Fahrradfahren kann in Sachen Fitnesstraining ganz nach eigenem Ermessen gestaltet werden. Es ist eine hervorragende Alternative beim Abnehmen. Das Radfahren kurbelt den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung an. Es verbraucht zwar nicht so viele Kalorien wie Jogging oder hoch intensive Ausdauer-Sportarten. Allerdings ist die Fortbewegung auf dem Zweirad sehr viel Gelenk schonender.

Damit eignet sich das Fahrradfahren sowohl für Untrainierte, Übergewichtige und Senioren hervorragend, um in Schwung zu kommen oder zu bleiben. Damit der Körper die für das Training erforderliche Energie aus den Fettdepots nimmt, sollte die Belastungsintensität unter 70 Prozent liegen. Hobbyradler, die abnehmen oder ihr Gewicht halten möchten, sollten lange Strecken mit niedriger Intensität bevorzugen.

Fahrradfahren schont die Gelenke

Wie schon erwähnt, ist das Fahren mit dem Rad gegenüber anderen Ausdauereinheiten sehr viel schonender für die Gelenke. Die modernen Gangschaltungen mit vielen Gängen sind kein Luxus, sondern sorgen dafür, dass die Beine im Gefälle und an Steigungen im optimalen Level gehalten werden.

Mit etwas Übung zeigt sich schnell, in welchem Gang die Beine locker laufen. Schwer arbeitende Beine dagegen können die Gelenke und Muskeln belasten. 

So steigert man sich richtig

Aller Anfang ist schwer, das gilt auch beim Radfahren. Das Schöne an diesem Sport ist, dass sich die Intensität langsam steigern lässt. Zudem sind alle Variationen möglich, vom kurzen Weg zum Bäcker, die paar Kilometer zur Arbeit oder als intensiver Freizeitsport. Ideal für den Anfang sind ebene Strecken und moderate Trainingseinheiten zwei- bis drei Mal die Woche.

Die Muskulatur benötigt Zeit, um sich zu erholen und stellt sich auf die neue Belastung ein. Die Trainingserfolge lassen sich am besten mit einem Fahrradcomputer oder einer Pulsuhr steuern. Sie geben die ideale Pulsfrequenz und die maximale Herzfrequenz aus.
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