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Zum Schulanfang eine tolle Schultüte: Von Frisbees bis Kaugummi – So halten Naschen und Spielen sich die Waage

München: Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband / Bayerische Landesunfallkasse | In die Schule zu kommen, ist ja gut und schön. Viel wichtiger als das Formale aber ist für viele Kinder ihre Schultüte: ein schnittiges Rennauto zum Beispiel, eine rosa Prinzessinnen-Tüte mit viel Tüll oder üppig verzierte selbstgebastelte Phantasietüten.

Zum Füllen der Tüte hören Eltern seit Jahren, dass nicht zu viele Süßigkeiten hinein sollten. Doch die Kinder erwarten genau das: eine bis zum Rand mit Leckereien gefüllte Tüte. Ist das „Falsche“ drin, können auch schon mal Tränen fließen und Tüten wütend in die Ecke gepfeffert werden.

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband und die Bayerische Landesunfallkasse (Bayer. GUVV / Bayer. LUK) raten als Kompromiss, etwa die Hälfte der Tüte mit Süßem zu füllen. Hier ist tricksen erlaubt, voluminöse Süßigkeiten wie „Schweinespeck“ füllen den Platz schnell. Eine Ausweichmöglichkeit zu Süßem sind pikante Leckereien wie Salami-Sticks oder Knabberbrezeln. Und neben Schokolade oder zuckerfreien Gummibärchen finden vielleicht auch noch zuckerfreie Kaugummis, Studentenfutter und eine schicke Frühstücksdose mit Weintrauben oder eine neue Trinkflasche ihren Platz.

Die andere Hälfte sind kleine Geschenke, die bei den Kindern immer gut ankommen: Abzieh- oder Sammelbilder, gelbe oder weiße Reflektoren in Form von kleinen Anhängern mit kurzem Band für Jacke und Anorak, Blöcke zum Ausmalen und Raten, ein Jojo, Gummitwist, eine Frisbee-Scheibe oder ein Springseil (den Kids von heute eher als „speed rope“ vertraut). Aufgeweckte Kinder freuen sich auch über einen Wecker mit ihrer Lieblingsfigur.

Der Bayer. GUVV und die Bayer. LUK sind die gesetzlichen Unfallversicherungsträger für Bayern mit der Ausnahme der Landeshauptstadt München. Bei ihnen sind rund 1,7 Millionen Schüler versichert, sowie u.a. Kinder in Kindertagesstätten, die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, Studierende an Hochschulen und ehrenamtlich Tätige bei Arbeits- und Wegeunfällen. Bei versicherten Unfällen erhalten die Betroffenen alle notwendigen medizinischen Heilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen sowie gegebenenfalls auch eine Rente.

Weitere Informationen unter www.bayerguvv.de.
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