Wie geht's weiter mit dem Bayerischen Gymnasium?

Gut, dass es die Mediathek gibt! Denn wer die spannende Diskussion verpasst haben sollte zum Thema "‪G8‬ AM ENDE? DIE ZUKUNFT DES ‪GYMNASIUMS‬ IN BAYERN" mit ‪Hubert Aiwanger‬, Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle sowie dem Philosophieprofessor und ehemaligen Kulturstaatsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin auf BR alpha verpasst hat, kann sie im Internet aufrufen: http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_206663170&bccode=bra

Hintergrund: Weder Lehrer noch Schüler noch Eltern, aber auch über Parteigrenzen hinweg ist man sich heute einig, dass die damalige CSU-Regierung unter Ministerpräsident Edmund Stoiber und Federführung von Monika Hohlmeier 2004 das Turbo-Abitur nach acht statt nach neun Jahren überstürzt und "nicht bis zu Ende gedacht" einführte. Trotz ständiger Nachbesserungen kehrt keine Ruhe ins bayerische Gymnasium mehr ein. Zu Recht wie ich - und auch eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger im Freistaat - empfinde. Und zur Empörung unserer Schülerinnen und Schüler: Wir sind viele. Schülerprotest am 24.07., 10.30h am Stachus.

"Mehr Zeit zum Lernen. Mehr Zeit fürs Leben. Wahlfreiheit G8/G9" heißt die Initiative, mit der die Freien Wähler derzeit Unterschriften für ein Volksbegehren sammeln. Warum? Weil wir - ermuntert durch die positiven Erfahrungen in Hessen und Baden Württemberg - der Überzeugung sind, dass eine Wahlfreiheit der Schulen zwischen G8 und einem neu gestalteten, schülergerechten 9-jährigen Gymnasium die beste Lösung aus der derzeitigen Bildungsmisere ist.

#BUSL28 www.ruthbusl.de
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3 Kommentare
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Ruth Busl aus München | 17.07.2013 | 02:41  
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Susanne Hempel aus Bad Tölz | 17.07.2013 | 13:41  
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Ruth Busl aus München | 25.07.2013 | 00:21  
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