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Trotz Regen hält die Künstlerin Ingrid Klaus Uschold auch am Wochenende im Sardenhaus München Westpark die Stellung.

Ausstellung "Und ewig lockt das Weib" von Ingrid Klaus Uschold
München: Sardenhaus |

„Und ewig lockt das Weib“ von Ingrid Klaus Uschold im Sardischen Haus – Westpark

Seit 8. Juli, ist im Westpark, eine außergewöhnliche und vielseitige Einzelausstellung zu sehen. Eine Woche zeigt die bildende Künstlerin, Ingrid Klaus Uschold, das Spektrum ihrer zeitgenössischen Kunst, indem sie auf eine andere Art, sehr weiblich, im Sardenhaus die Wände schmückt. Die Autodidaktin, aus dem Künstlerkreis Hadern, konnte bereits mehrmals mit ihren Exponaten auf sich aufmerksam machen. Mit ihrem bunten, digitalen Kurt Eisner Porträt durfte sie zuletzt im Herbst 2018 in der Guardini 90 – Schlaglichter sowie in der Rathaus Galerie München, die Augen der Besucher auf sich ziehen.
Die gebürtige Aubingerin lebt seit 30 Jahren in Hadern. Die Liebe zur Kunst wurde ihr bereits in die Wiege gelegt, lebt diese jedoch erst seit 2012 aus. In den letzten Jahren zierten ihre Exponate zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen. Besonders die Themenausstellungen stellten die Künstlerin dabei immer wieder vor neue Herausforderungen. In diesen Phasen erweiterte sie ihren Schwerpunkt Fotografie, indem sie das Digital Painting erlernte. Dem folgten Pinsel und Acrylfarbe, sowie plastisches, um den Ausstellungstiteln stets gerecht zu werden. Zwei Jahre liegen nun hinter ihr, seitdem sie sich das letzte Mal alleine präsentierte.

Unter dem Motto „Und ewig lockt das Weib“ stellt sie dieses Mal, sehr facettenreich, das weibliche Geschöpf zur Schau. Sinnlich – belebend, reizvoll und skurril, wirken ihre teilweise bunten digitalen Arbeiten und auch die Fotoaufnahmen in Schwarzweiß haben den besonderen Charme. Auch Trübsinn und Leidvolles dürfen in ihrer Ausstellung nicht fehlen. Erstmals veröffentlicht sie unter anderem plastische, private Werke, die sonst nur ihre heimatlichen Wände zieren. Die Künstlerin zeigt sich also in dieser Woche ausnahmsweise sehr privat und ermöglicht mit ihren breitgefächerten Techniken einen kleinen Einblick in ihre experimentelle Schaffenszeit, die sonst nur Freunde zu sehen bekommen.
Öffnungszeiten 13.00 – 20.00 Uhr
Sonntag 13.00 - 18.00 Uhr
Die Ausstellung ist noch bis 14.07.2019 - 18 Uhr zu sehen.
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