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Besinnlichkeit, Glaube, Weihnachten und Zusammenarbeit

München: Marienplatz | .
Weihnachten und Zusammenarbeit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 

Gibt es eine Konkurrenz im Glauben.
Nein, sage ich, es gibt keine, es darf auch keine geben. Leider sieht es auf dieser Welt anders aus. Die einzelnen Religionen stellen harte Regeln auf um die anderen zu übertrumpfen. Muss das wirklich sein?

Heißt es doch: Ihr seid alle Brüder und Schwestern. Also benehmt euch so.
Lasst die anderen an eurem Leben teilhaben. Lernt die Religion der anderen zu verstehen und zu respektieren.
Jedoch bleib deiner Religion treu. Nur so ist es dir gewährleistet, dass du voll in deiner Religion aufgehen kannst. Dass du deinen Glauben leben kannst.

Zusammenarbeit ist angesagt. Im Beruf, beim Sport, eigentlich bei allem was der Mensch ausführt.
Zusammenarbeit und Rücksichtnahme, auch wenn der andere nicht deinen Glauben hat. Nicht deine Gesinnung der Religion versteht.

Ökumene heißt Zusammenarbeiten und Zusammenleben ohne Konkurrenz.
Wie schreibt Pfarrer Maiwald „Ein Konkurrent ist einer, von dem gilt: “Er kommt aus einer anderen Richtung als ich, von einer anderen Tradition und aus einer anderen Erfahrungswelt. Wir treffen zusammen und laufen dann gemeinsam ein Stück weit zusammen denselben Weg.”
Wir ergänzen uns bei der Zusammenarbeit und das ist gut so.
Allein sein ist nicht der Sinn des Menschen, obwohl er das Alleinsein zur Besinnung stets suchen sollte.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnung, der Freude, der Erwartung
und das Alleinsein wird zur Seite geschoben.
Niemand sollte oder muss am Heilig Abend alleine sein.
Jeder sollte auf den anderen zugehen, ihn verstehen lernen.

An einem Strang müssen mindesten zwei sein, denn alleine hat das keinen Sinn, also ist wieder die Zusammenarbeit gefragt.

Weihnachten das Fest der Liebe.
Macht hoch die Tür die Tor macht weit .......
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