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Paris: Mädchen vergewaltigt, ermordet und verbrannt!

Die 13-jährige Agnes aus Paris wurde von ihrem 17-jährigen Mitschüler Matthieu vergewaltigt, dann getötet und zum Schluss verbrannt. Nun diskutiert ganz Frankreich ob der Mord nicht verhindert werden hätte können. Die beiden Teenager waren befreundet und besuchen gemeinsam ein Internat in Chambon-Sur-Lignon. Am Mittwoch gingen die beiden gemeinsam in den Wald, doch Matthieu kam allein wieder zurück.

Am nächsten Tag hat man den Schüler festgenommen, es dauerte fast 24 Stunden bis der Junge die Stelle verriet wo Agnes liegen sollte. Staatsanwalt Jean-Yves Coquillat sagte: „Sie wurden auf grausame, abscheuliche Art getötet.“ Details sind nicht bekannt aus Rücksicht auf die Eltern des Opfers. Matthieu war bereits wegen Vergewaltigung einer anderen Mitschülerin vorbestraft. 2010 hatte er mehrere Monate in Haft verbracht. Er hatte sein Opfer an einen Baum im Wald gebunden mit dem Messer bedroht und vergewaltigt. Warum kam der offenbar psychisch gestörte Junge nicht in Behandlung? Der Vize-Direktor stritt die Verantwortung ab. Um Fehler der Justiz auszuschließen und um ähliche Fälle zu verhindern wird sich am Montag die Ministerrunde in Paris mit dem Fall befassen.

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