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Helene Fischer: So gefährlich sind ihre Konzerte wirklich!

Helene Fischer: Bei ihren Konzerten wird auf Sicherheit geachtet (Foto: Sven-Sebastian Sajak, wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Helene Fischer ist 2018 wieder auf Tour und begeistert die Massen. Viele wissen aber gar nicht, wie gefährlich die Konzerte von Helene wirklich sind. Gerade für die Sängerin und ihre Fans kann es schnell brenzlig werden.

Auch dieses Jahr verzaubert uns Helene Fischer wieder mit tollen Auftritten! In den größten Städten Deutschland wie zum Beispiel Hamburg, München oder Köln zeigt uns die “Atemlos”-Sängerin, warum man unbedingt ein Konzert von ihr besuchen sollte. Die Show von Helene ist so aufwendig, das sie locker mit internationalen Shows mithalten kann. Dabei bekommen die Fans nicht nur musikalisch Einiges geboten, sondern auch optisch. Die Choreos und akrobatischen Nummern sind einfach ein echtes Highlight! Doch auch wenn alles nach Spaß aussieht, kann es für die “Achterbahn”-Hitmakerin gefährlich werden.

Helene Fischer: Hier lauert die Gefahr

Helene Fischer füllt die größten Stadien in ganz Deutschland und lockt Tausende von Fans an. Und so große Konzerte können ziemlich schnell gefährlich werden, weswegen stark auf Sicherheitskontrollen vor den Stadien geachtet werden. So seien Rucksäcke, Haarspray, Flaschen sowie alle Utensilien, aus denen man rein theoretisch eine Bombe bauen könnte, absolut verboten (Quelle: soester-anzeiger.de). Eine Sicherheitsmaßnahme, die die Freundin von Florian Silbereisen schützt. Man hat ja bei Ariana Grande gesehen, was auf so einem Konzert theoretisch passieren könnte…


Beitragsbild: Sven-Sebastian Sajak, wikipedia; CC BY-SA 3.0

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