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Breaking Dawn Teil 2: Mehr als 2000 Special-Effekts

Der Regisseur Bill Condon von „Breaking Dawn – Teil 2“ hat alles im Griff. Jeder der Breaking Dawn-Charakter ist ihm wichtig. Aber eins ist ihm besonders wichtig: das Gesamtbild. Veränderungen im Film, die sich von den Romanen abgeben, vollzieht er behutsam. Und wie das im letzten Teil der Twilight-Saga aussieht, hat er verraten.

Fest steht, dass der zweite Teil von „Breaking Dawn“ genau an der Stelle beginnen wir an der, der erste Teil zu Ende ging. Er verrät, dass Kristen Stewart, die sonst so zierlich ist zu einer „Kriegsgöttin“ wird, aber nicht nur Bella bekommt einen Schub auch die Liebesszenen mit Edward (Robert Pattinson) bekommen mehr Pep. Das Wiegenlied von Renesmee wird um die Minute 46:30 zu hören sein, damit die Rührseligkeit nicht zu kurz kommt. Ingesamt soll der zweite Teil etwas epischer sein. Die Experten, die für die Special-Effekts zuständig waren hatten jede Menge zu tun. In „Breaking Dawn – Teil 1“ gab es bereits 1400 solcher Effekte und im zweiten Teil sollen es sogar über 2000 sein. Mehr als in James Camerons Film „Avatar“. Die Fans dürfen gespannt sein auf den letzten Teil der Twilight-Saga.
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