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Bauer sucht Frau: Wieso muss schwuler Bauer Philipp zu einem Missbrauchs-Prozess?

Was hat der sympathische schwule Bauer Philipp von „Bauer sucht Frau 2011“ mit einem Missbrauchs-Prozess zu tun? Eine sehr seltsame Verbindung! Bauer Philipp könnte doch keiner Fliege was zu Leide zu tun. Hat er auch nicht! Phillip wurde als Zeuge in dem Fall geladen. Angeklagt ist der Pferdebesitzer Thomas W. Da lässt sich schon die erste Parallele erkennen, Bauer Philipp besitzt nämlich einen Pferdehof.

Kannte Bauer Philipp den beschuldigten Sexualtäter? Thomas W. wird beschuldigt im Jahr 2005 die damalige 13-jähirge Pflegerin seines Wallachs „Hermann“ vergewaltigt zu haben. Er habe ihr gedroht das Pferd zu töten, sollte sie irgendjemanden von dem Vorfall erzählen. Außerdem wird ihm vorgeworfen ein weiteres Mädchen ebenfalls zweimal missbraucht zu haben. Nachdem Thomas W. die Anklagen erhielt, stelle er die Pferde bei Phillip im Stall unter. Thomas war Phillip sehr sympathisch, er besichtige nach bild.de Philipps Pferdehof und kaufte ihm sogar noch eine Stute ab. Auch der Wallach „Hermann“ stand bei Phillip im Stall. Die Mädchen kamen dann auch zu Phillip um weiterhin ihre Pferde ausreiten zu können, doch irgendwann kam das Gerücht auf, dass die Mädchen Angst hätten auf Philipps Hof zu kommen. Als Thomas W. irgendwann auf ein Pferd stieg und nicht mehr wieder kam, gingen bei Philipp die Alarmglocken an. Von Missbräuchen hat Philipp selbst jedoch nie etwas mitbekommen, ihm tun die Mädchen aber unglaublich leid.

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