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Alina - eine Kurzgeschichte

Alina
Wolfgang Kreiner © 2001

Alina

An Melanies Fünfundvierzigstem wogte die Fröhlichkeit mit über einhundert Gästen durch alle Räume des erkerfenstrigen Jugendstilhauses im Westend.
Nachdem man in zwei gedrängten Salons Hummer und Lachsforelle diniert hatte, folgten die Anwesenden ihren gruppen- und grüppchendynamischen Gesetzen. Die Politisierer wollten nicht länger bei den Autofans sitzen bleiben. Die Fernsehserienfetischisten nicht länger bei den Sportfans. Die junge Flapser- und Flausengeneration hatte genug vom Alltagsquark der mittelalterlichen Quasselstrippen. Die Plattwitzreißer und Zotenonkels verzogen sich, von der Lachunlust der Normalos abgestoßen, in eine separate Ecke des Hauses. Ebenso die Lottomanen, ebenso die Kenner chinesischer Katzenskulpturen, sowie die vehementen Papsthasser, die sich von den Börsen – Index – Enthusiasten abgesetzt hatten.
Vier ältere Herren, die schon bei Tisch bereits bronchial und synkopisch gelacht hatten, lachten jetzt noch bronchialer im Kinderzimmer weiter.
Die zweit-originellste Gruppe saß in der kleinen Bibliothek und diskutierte mit hektisch geröteten Gesichtern über nichts anderes als über die Temperaturstürze der vergangenen drei Wochen.
Die originellste Gruppe allerdings hatte sich in einen Büroraum, der durch antike Möbel und spanisches Design bestach, über die Sitzmöbel gefläzt: Die Clique der Parapsychologen. Zum festen Kern von fünf akademisch aussehenden Herren stießen immer wieder neue Zuhörer, blieben stehen, staunten, gingen kopfschüttelnd und berichteten den anderen in den anderen Stockwerken und Räumen:
„Hört, hört mal! Wenn man ein kühles Rieseln im Nacken verspüren wolle, dann solle man sofort zum Büro im dritten Stock gehen. Dort gäbe es Visionen und Auditionen im Six-pack,
der Spuk im Selbstmordzimmer, die Auffindung der Leiche mittels eines Traumes, der identische Simultanraum zweier Menschen, jemand, der sich selbst als Doppelgänger gesehen hatte, jemand, der sein Spiegelbild verloren hatte, Heilmagnetismus nach einem Jagdunfall, das Erklingen einer geheimnisvollen Musik, der Todesschrei eines im Golfkrieg gefallenen Soldaten, den die Mutter in Arizona gehört hat. Dort lasse man gerade eine Verstorbene auf dem Fernsehschirm erscheinen und der verstorbene Mann von ihr telefoniert aus dem Jenseits.
Ein jeder der Parapsychologen erzählte munter daher, was er gelesen oder gehört hatte.
Literatur von Hans Bender, Kübler-Ross und Thorwald Detlefsen wurde zitiert und jeder schien beflissentlich darum bemüht, unterhaltsame Verblüffung zum erzielen. Das Gespräch kam unweigerlich auf den Spiritismus. Grundkenntnisse setzte man in dieser Runde voraus. Als sich die Hauptfrage kaum mehr umgehen ließ, wurde sie demonstrativ und reihum gestellt: Glaubst du an eine deutlich erfahrbare Beziehung zwischen den Toten und den Lebenden? Da nippte manch einer erst einmal an seinem Glas, zündete sich umständlich eine Zigarette an, blies den Rauch zur Zimmerdecke, wollte weder in den Geruch der Gespenstergläubigkeit noch der aufklärerischen Okkultismus-Ferne geraten. Die Statements fielen demnach auch ziemlich wässrig aus: Diesen Storys, die von der Verbindung zwischen Lebenden und Toten berichten, müsse man wie den Märchen oder den biblischen Geschichten begegnen. Die dürfe man hinterher nicht zerpflücken und beweisbar zu machen versuchen. Sie hätten eben ihre eigene – wenn auch fragwürdige – Poesie und Wahrheit.
Mysterium sui generis.

„Nein, nein, nein, das ist keine Antwort“, beharrte einer der dazugestoßenen Zuhörer. „Wer von Ihnen kann uns denn ein selbsterlebtes Beispiel zu diesem Thema erzählen? Wenn uns keiner eine authentische Story erzählen kann, dann gehe ich lieber ins Billardzimmer und diskutiere über Fußball!“
„Also gut...!“
Der Mann, der sich zu Wort meldete, ein langer, schmaler, offensichtlich ungeschickter und sensibler Typ im hellbraunen Cordanzug, schien eher der geborene Zuhörer in einer Runde gewiefter Parlierer zu sein.
„Vor drei Jahren, kurz nach meiner Scheidung, die Ehe war daran zerbrochen, dass meine Frau partout keine Kinder wollte, ich mich aber nach einem süßen, lockenköpfigen Wildfang sehnte...“
Der vielleicht Vierzigjährige schien einen Moment selbst erstaunt darüber, dass er in dieser Runde zur großen Erzählung angesetzt hatte. Bei den ersten Sätzen spürte man förmlich noch sein Herzklopfen, welches er durch die Straffung seiner Körperhaltung und unterstreichende Armgestik vertreiben wollte. Seine verhaltene Stimme gewann indes schnell an Sicherheit. Das dunkle Timbre verbreitete angenehme Resonanz und unterschwellige Überzeugungskraft im kleinen Raum. Das Gesicht wurde lebhafter und der Blick direkter. Der Mann wollte offensichtlich nicht nur unterhalten, sondern vielmehr Zeugnis ablegen, die notwendigste Geschichte seines Lebens erzählen.
„...lebte ich monatelang mit verstörtem Gemüt, in Freudlosigkeit und Einsamkeit. Auch berufliche Probleme kamen dazu. Als Grundschullehrer hatte ich eine erste Klasse bekommen, die aus einem schlimmen Viertel, einem sozialen Brennpunkt mit all den damit verbundenen psychischen Problemen stammte. Zum ersten Mal in meinem Leben widerten mich Kinder an, die ich zuvor zur einzigen Hoffnung der Menschheit erklärt hatte. Sogar die Mädchen in der Klasse nervten durch extreme gegenseitige Lieblosigkeit. Probleme mit dem Direktor der Schule und unverschämte Kontrollen kamen hinzu. Meine aufgerissene Seele blutete. Ohrensausen und Knödel im Hals. Meine Tage vergingen mit angehaltenem Atem. Ich wartete nur noch auf den Knall, der mich vernichten würde. Notfalls müsste ich mich auch mit Krebs oder ähnlichem zufrieden geben.
Eines Tages, als ich im Kaufhaus Rockstroh eingekauft hatte, sah ich beim Ausgang ein zertretenes Stückchen Papier am Boden liegen. Ein handgeschriebener Einkaufzettel, unter dem die Ecke eines Kinderfotos hervorlugte. Ich hob’s auf, schob den Zettel in die Tasche und betrachtete Bild des etwa fünfjährigen Mädchens. Im selben Moment - meine Herren, ich berichte Ihnen hier ein ziemlich unglaubhaftes Detail und ich bitte sie, das einfach hinzunehmen und den weiteren Verlauf der Geschichte abzuwarten – im selben Moment wusste ich, dass der erste Lichtstrahl in meine Pechschwärze gefallen war. Dass das Schicksal die Wende für mich bereithielt. Dieses Kind war der verkörperte Frühling, eine Blüte in Menschenform. Der Mund klein, sanft, verträumt. Die Augen braun-golden, von hypnotischer Tiefe. Das Lächeln gab den Wangen einen schelmischen Touch. Was hätte ich darum gegeben, wenn dieses Mädchen in meiner ersten Klasse gesessen hätte. Durch sie wäre alles besser geworden. Ihr überspringendes Lächeln hätte die gesamte Klasse verwandelt. Ich hatte Kinder immer sehr gern gehabt und unbedingt ein eigenes gewollt. Nun hatte ich es endlich. Ein Traumwunschkind. Wenigstens ein Foto von ihm.

Ich nahm das Foto mit nach Hause wie einen gefundenen Talisman. Ich spürte, dass es eine Botschaft für mich enthielt. Nein, es war nicht nur der Griff eines Ertrinkenden nach dem Strohhalm. Mich durchströmte eine dermaßen starke Helligkeit, als hätte ich in diesem verlorenen Foto meine verlorene Seele wieder gefunden. Ich begann das Kind zu lieben, wie man etwas Unmögliches liebt. Ich trug das Bild bei mir, betrachtete es heimlich sogar während des Unterrichts, erzählte ihm am Abend von den Ereignissen des Tages. In Stunden der Verzagtheit genügte ein einziger tiefer Blick ins Antlitz meines Engels, Freude durchströmte sofort meinen Körper, ein Hochgefühl meiner Seele.
Die beruflichen Probleme halbierten sich förmlich und schwanden schließlich ganz. Schüler und Kollegen dichteten mir, da sie die Veränderung bemerkten, die Liebschaft mit einer Kollegin an. Ich fühlte mich auf die herrlichste Weise glücklich. Aber was sollte ich konkret tun? Sollte ich mich mit dem Geheimnis abfinden oder es vielmehr zu ergründen versuchen? Bitte, meine Herren, was meinen Sie? Welches wäre der richtige Weg gewesen?“
„Oh lieber Freund, geben sie es zu, Sie haben damit begonnen, die Identität dieses Kindes zu entdecken. Wer dort vor dem Kaufhaus einen Einkaufzettel mit Bild verloren hat, der wird dorthin auch irgendwann einmal zurückkehren – nicht wahr, das waren doch Ihre Gedanken?“
„Nein, diesen Fehler habe ich nicht begangen. Wie schnell wäre ich, wenn ich das Kind zufällig wieder gefunden hätte, in ein schiefes Licht geraten! Die Flut meiner Zärtlichkeit dem Kind gegenüber hätte ich wahrscheinlich kaum zurückhalten oder verbergen können. Was ich erlebt habe, war lauter Traum und Idealität, spielte in meiner Seele oder in höherer Märchenebene...“
„Nun Freund, spannen sie uns nicht auf die Folter und kommen Sie zum Kern der Sache! Was also haben Sie getan? Vernünftig wäre vermutlich gewesen, gar nichts zu tun, die Geschichte im Innern einfach verklingen zu lassen und dem Gott, der solche Funken durch die Gegend schickt, dankbar zusein.“
„Indessen, meine Herren – der Anruf, der von dem Bild ausging, war einfach zu stark. Das war ein Sender, der außerhalb meines kleinen, erbärmlichen Lebens liegen musste. Auch außerhalb meiner Seele und ihres vielleicht noch heilen Restes. Das war nichts Archetypisches, wie die Psychologie zu sagen pflegt, kein ‚größeres Selbst’. Das schöne Bildnis hatte auch mit meiner eigenen Kindheit nichts zu tun. Ich wurde vielmehr durch völlig fremde Hilfe gerettet. Was mit mir geschah, das hatte alleine der reale Geist dieses realen Mädchens vollbracht. Wer je heftig geliebt hat, der kennt solche Telepathie. Zu meinem Erstaunen funktionierte sie auch ohne vorangegangene Liebesbemühungen zwischen zwei Menschen, die sich nie gesehen hatten. Das Reich der Geister ist offensichtlich über die irdischen Bedingungen völlig erhaben.“
„Nun Ihre Pointe, mein Bester!“
„Erraten Sie sie?“
„Unschwer. Sie wollten uns doch eine Geschichte über die Verbindung zwischen den Lebenden und den Toten erzählen. Ihr Engel war ebenso real, wie tot. Haben sie trotzdem einen Kultgegenstand aus ihm gemacht? Sind Sie jeden Tag auf den Friedhof gegangen?“
„Eine Woche lang, ja. Als ich am Ostfriedhof vorbeiging und mir den Fuß vertrat und momentan nicht mehr laufen konnte, suchte ich ein Plätzchen, wo ich mich hinsetzen konnte, bis die ersten Schmerzen meines Fußes abgeklungen sein würden. Ich humpelte hinein und setzte mich auf die nächstbeste Bank. Ruhe und Frieden durchströmten mich. Die Sonne schien und ich fühlte mich frei.

Plötzlich durchfuhr es mich wie ein Blitz. Ich hatte sie gefunden!
Mein umherschweifender Blick fiel auf ein Kindergrab schräg gegenüber der Bank auf der ich saß. Auf einem in den Stein eingearbeiteten Medaillon strahlte mir das Bild des Kindes entgegen. Ihr Name stand darüber; Alina Ferer. Mit knapp fünf Jahren durch einen Unfall ums Leben gekommen.

Sie ist nicht tot – sie schläft nur.
Sie wird aufwachen und niemals gestorben sein.
Nun ruhe eine kleine Weile!

Dieses Wesen hatte keine Seele, das war eine Seele! Eine ganz starke Quelle, die aus dem Jenseits auf mich eingewirkt hatte. An diesem Grab konnte ich meiner Zärtlichkeit freien Lauf lassen. Ich vergoss Tränen der Wehmut und des Glücks gleichermaßen. Ich küsste das Medaillon. Ich bat diese mysteriöse Seelenkraft, diesen gleichsam entfesselten Geist einer Toten, kräftig an mir weiter zu wirken. Zweifellos hatte mich Alina Ferer schon gesteuert, als ich vor das Kaufhaus trat und den Zettel mit dem Foto aufgehoben hatte.“
„Und an diesem Punkt werden Sie Ihre Geschichte nun zu Ende bringen. Sie haben die Eltern dieser Alina aufgesucht und ihnen das Foto zurückgebracht. Was nun weiter mein Freund?“
„Ich musste ungefähr acht Ferers anrufen, bevor ich die richtige Adresse gefunden hatte. Frau Ferer sagte, sie wohne seit dem Tod des Kindes ganz alleine. Der Vater des Kindes habe sich schon vor vielen Jahren in seine spanische Heimat abgesetzt. Ich könne ihr das Foto auch zuschicken. Es sei ihre allerliebste Erinnerung an die Tochter gewesen und deshalb habe sie dieses besondere Bild immer bei sich getragen und leider verloren. Ich bestand darauf, den Talisman selbst hinzubringen um wenigstens ein paar Minuten die Atmosphäre zu schnuppern, in der mein Seelenengel gelebt hatte.
Eine beinahe anonyme, bescheidene Zweizimmerwohnung in einem vierzehnstöckigen Haus. Frau Ferer mit den großen sanftmütigen Augen einer Südländerin. Die Erinnerung der Tragödie war ihr noch ins Gesicht geschrieben. Eine stille, konzentrierte künstlerisch begabte Person, die in ihrem Wohnzimmer als Auftragsarbeit Bilder alter Meister restaurierte.
Wiederholt küsste sie das Foto.
Ich log: Ich hätte das Foto gleich nach dem Auffinden dem Besitzer bringen wollen, aber es sei mir im Auto zwischen die Sitze gerutscht und war für Wochen unauffindbar, bis ich vor wenigen Tagen das Auto innen gründlich reinigte und es wieder fand.
Bevor die Frau in Tränen ausbrach, verabschiedete ich mich. Hätte ich sie mit einer eigenen, seltsamen Story behelligen sollen? Ich hatte einfach keinen Mut dazu. Vier Tage später sah ich sie auf dem Friedhof wieder. Als ich Alinas Grab verlassen hatte, ging sie dorthin und stand in derselben Trance da, in der zuvor auch ich da gestanden hatte. Ich beobachtete sie und gewann den Eindruck, als lebe sie in der magischen Gegenwart des Kindes wie ich. Der Geist dieses Mädchens wirkte auch an ihr das Wunder. Ich ging hin und erzählte auch ihr meine Geschichte. Sie lauschte mit vertieftem Lächeln, mit einem inneren Strahlen, welches ihr Gesicht geradezu durchsichtig machte. Wenn mich je ein Mensch verstehen konnte, dann sie.
Dieser Engel hat mich gerettet, sagte ich der Frau, aber das ist noch nicht alles. Ich spüre deutlich, dass die imaginären Kraftlinien, die vom Medaillon ausgehen, mich zu weiteren Taten führen sollen. Als Dank für meine Rettung soll ich eine ganz bestimmten Auftrag erfüllen. Ich weiß nur noch nicht, welchen...

Die Frau sagte, dasselbe spüre sie auch. Seit ein paar Tagen bewegten sich die Lippen des Kindes gleichsam zu einem geflüsterten Testament: Geh hin und tu das... nur Du kannst das tun... Wenn Du es tust, ist mein Himmel erst vollkommen...
Aber ich weiß wirklich nicht, was...“
„Kommen Sie zum Schluss!“ sagte die Runde der Zuhörenden, „Welches Werk bitte?“
„Dieses hier!“
Im gleichen Augenblick stießen zwei Frauen zur ‚Philosophenklause’ und ‚Alchimistenküche’.
Die Ältere, vitalere – Melanie, das Geburtstagskind. Matrone mit wohlproportionierter Fülle unter Perlenkette und Blusengefältel. Frisch vom Friseur gelöckelt und gepudert. Sie flötete Gastgeberinnentöne, warf ein Küsschen hierhin, ein Hallöchen dorthin, scherzte die Akademieversammlung mit gekonnten Flapsern an: Soviel PSI war noch nie – Ich fürchte der Unterhaltungswert mancher Story ist umgekehrt proportional zum Wahrheitsgehalt – Der Wein kommt gleich – Braucht ihr noch etwas? – Du, Steffen bekommst Deinen Whiskey – und vergesst nicht, um acht Uhr alle im Speisesaal –
Die Jüngere, die als Restauratorin von Bildern alter Meister vorgestellt wurde, bildete das ätherische Gegenstück zur Hausherrin. Sie war klein, schlank, zierlich und strahlte das Lächeln eines schüchternen Engels aus. Hauchzart und dezent geschminkt und geheimnisvoll gestylt. Knöchellanges, türkisfarbenes Folklorekleid mit Stickereien und Samtbordüren. Sie entstammte gleichsam aus dem Fundus einer Märchenbühne. Als sie den Mann sah, der die Alina-Geschichte erzählt hatte, geisterte ein sekundenschnelles verwundertes Leuchten über ihr Gesicht. Echo-Impulse erwachten in der schwarzen Intensität ihrer Augen. Sie spitze die Lippen zur Andeutung eines Kusses.
Der Mann ging auf sie zu, umarmte sie liebevoll und vollendete gleichzeitig seine Erzählung:

„Das hier, das ist das Werk, das uns das Foto aufgetragen hatte. Alina hatte monatelang keine Ruhe gegeben. Sie konnte erst glücklich sein im Himmel, wenn wir beide uns auf Erden liebten.
Alinas Mutter ist seit drei Jahren meine Frau!“



Erschienen in: „Traumhändler“
Verlagsausgabe 2001
Gryphon Verlag
ISBN: 3-935192-27-4
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