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Das Ding des Jahres: Der revolutionäre Fahrradschlauch 

Das Rad neu erfunden? Bei "Das Ding des Jahres" wird heute ein Fahrradschlauch vorgestellt. (Foto: 198335_R_K_B_by_Urs Mücke_pixelio.de)

In der Pro7-Sendung “Das Ding des Jahres” werden Produkte und Geräte vorgestellt, die das alltägliche Leben erleichtern sollen. Der Gewinner der Sendung bekommt ein Preisgeld, mit dem der Erfinder seine Erfindung finanzieren kann. Heute Abend läuft die zweite Folge der zweiten Staffel.

Tüftler und Erfinder haben mit diesem Fernsehformat eine Bühne, auf der sie ihre Ideen vorstellen können. Da kann es echt nützliche oder aber auch sehr kuriose Ideen geben. Letzte Woche wurde, zum Beispiel, die “Schinkenfee” vorgestellt. Mit diesem Gerät lässt sich ganz einfach aus allen mögliche Zutaten Aufschnitt machen. In dieser Woche warten wieder interessante Erfindungen auf den Zuschauer. In einer Folge werden zehn Ideen vorgestellt. Dabei treten immer zwei Erfinder gegeneinander an. Es gibt also fünf Duelle. Die Entscheidung, welcher Erfinder in die nächste Runde kommt, treffen die Zuschauer. Eine Jury gibt es trotzdem. Diese fragen kritisch nach oder probieren mal die eine oder andere Erfindung bei “das Ding des Jahres” aus. Der Moderator Joko-Winterscheidt und das Model Lena Gercke sind dem Pro7-Zuschauer schon bekannt. Außer ihnen dürfen Erotikshop-Gründerin Lea-Sophie Cramer und Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog ihre Meinungen zu den Erfindungen äußern. Was sagen sie wohl zu diesem Fahrradschlauch?

Das Ding des Jahres: Top oder Flop?

Vor den vier Juroren und dem Publikum werden heute auch Dana Fischer und Gabriel Petrovan treten. Sie stellen einen Fahrradschlauch vor. Klingt erstmal nicht besonders spannend, könnte im Alltag aber helfen. Keine unbekannte Situation: Du willst bei schönem Frühlingswetter mit dem Rad in die Stadt fahren. Doch dann merkst du: Dein Fahrrad hat einen Platten. Das ist auch für die Erfinder eine ärgerliche Situation. Schließlich nimmt das Auswechseln des Fahrradschlauches für Ungeübte viel Zeit in Anspruch. Das Demontieren und Auseinanderbauen, das Auswechseln des Schlauches, das alles dauert und kostet Nerven. Mit dem “Gaadi”-Fahrradschlauch soll sich das aber ändern. Dieser Fahrradschlauch hat nämlich zwei Enden. Somit lässt er sich auch in den Reifen einsetzten, ohne, dass das Rad abontiert werden muss. Die Reparatur des Plattens soll damit nur noch fünf Minuten dauern und kinderleicht sein. Wie das genau funktioniert und was die Jury dazu sagt, siehst du heute Abend bei “Das Ding des Jahres” um 20.15 Uhr.

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1 Kommentar
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Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 25.09.2019 | 04:26  
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