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Offizielle Eröffnung der Kinderwelt Schlossmühlstraße

Freuten sich über die gelungene Eröffnungsfeier: Hr. Röhrle (Kreissparkasse Augsburg), Pfarrer Schwartz, Pfarrerin Wagner, Architekt Mach, Frohsinn-Geschäftsführer Güngör, Bürgermeister Kandler, Abteilungsleiterin Jahn, Einrichtungsleitung Wittmer, Frohsinn-Vorstand Sancak (v.l.)
Mering: Kinderwelt Schlossmühlstraße | Ein großes Haus, in dem Wichtel, Trolle und Kobolde spielen und toben- gibt es das nur im Märchen? Nein, seit einiger Zeit auch in Mering. Im November 2016 hatte die Kinderwelt Schlossmühlstraße, die neue Kita in Mering, ihren Betrieb aufgenommen. Nun wurde es Zeit, die Eröffnung ganz offiziell zu feiern. Im Anschluss an den „Tag der offenen Tür“ am 20.01.17, bei dem sich interessierte Eltern die Räumlichkeiten anschauen und sich über die pädagogische Arbeit informieren konnten, fand die Eröffnungsfeier statt, zu der sich zahlreiche Gäste eingefunden hatten. Neben dem Bürgermeister und weiteren Vertretern der Gemeinde durften sich die Mitarbeiterinnen auch über den Besuch von Kolleginnen aus anderen Einrichtungen, Nachbarn, Freunden und Kooperationspartnern freuen. Ehrengäste waren auch Pfarrerin Carola Wagner und ihr katholischer Kollege Hr. Schwartz, die gemeinsam gekommen waren, um das neue Haus für Kinder, das bis zu 65 Betreuungsplätze für Krippen- und Kindergartenkinder bietet, zu segnen.

Für den Träger Frohsinn Bildungszentrum Augsburg e.V. ist die Kinderwelt Schlossmühlstraße nun schon die vierte Kindertagesstätte, in Mering betreibt der Verein auch noch die „Kinderwelt Mering“. Für den Umbau war auch diesmal wieder der Kissinger Architekt Gerhard Mach zuständig.

In ihrer Begrüßungsrede wies Sonja Jahn, die als Sozialpädagogin für alle „Kinderwelten“ von Frohsinn zuständig ist, auf den Schwerpunkt der Einrichtungen hin. Auch wenn alle Kitas ihr eigenes Profil haben, so liegt ihnen allen eine „Pädagogik der Vielfalt“ bzw. eine „vorurteilsbewusste Pädagogik“ zugrunde. Hierunter versteht man die Berücksichtigung der Verschiedenheit kindlicher Lebenswelten und -biographien sowie eine klare Positionierung gegen Ausschluss und Herabwürdigung von Menschen auf Grund von Merkmalen ihrer Identität. „Wir haben ein offenes Haus, kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen, wir haben immer einen Kaffee für Sie parat“, so lautete die Einladung der Abteilungsleiterin.

Dass das mit dem Kaffee keine leere Versprechung war, davon konnten sich die Gäste nach der Segnung überzeugen: Einrichtungsleiterin Monika Wittmer und ihr Team luden zu einem Buffet mit köstlichem Fingerfood ein- und natürlich zum Kaffee. Nach dieser Stärkung konnte sich dann jeder selbst ein Bild vom neuen Spielparadies für die Wichtel & Co. machen.
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