Anzeige

Mutter die ihr Kind tötete und am Grünstreifen liegen lies , erhält Lebenslange Haft

Symbolbild (Foto: ©_R_by_Thorben Wengert_pixelio.de.jpg)
Mengen: Brunnen | Unerträgliche Entsorgungsmentalität, so nannte der zuständige Staatsanwalt das Vorgehen der 23-jährigen Angeklagten.

Im Mai 2017 wurde ein Neugeborenes an einem Grünstreifen in Mengen von Passanten gefunden, es wurde Berichtet.

Nun musste sich eine junge Frau vor dem Landgericht in Ravensburg für diese grausame Tat verantworten.

Sie wollte ihr neues Leben, richtig leben. Ausgezogen von Ihrem Elternhaus in der eigenen Wohnung mit ihrem Hund. Als sie ihre Schwangerschaft bemerkte bekam sie Angst. Sie wollte die Beziehung zu ihrem Freund nicht aufs Spiel setzen, denn sie wusste, er will noch keine Kinder, den Job wollte sie auch nicht verliehren.

Ihr neues und schönes Leben zu verliehren- das will sie nicht - das Kind muss weg.

So entwickelt Sie eine " Entsorgungsstrategie".

Die Angeklagte ist mit Ihrem Partner und einem befreundeten Pärchen auf dem Rückweg vom Urlaub, gegen 0,00 Uhr setzen die Wehen im Auto ein. Sie bat um eine Pause, verließ das Auto mit einer Küchenrolle, entfernte sich zu  einem Grünstreifen der nicht einsehbar war und gebar dort das Kind.
Aus der Küchenrolle fertigt sie einen acht Zentimeter langen Pfropfen und stopfte diesen in den Mund des Kindes da es schrie. Das Kind verstarb einen grausamen Minuten andauernden Erstickungstod. Anschließend sei sie wieder in das Auto eingestiegen und erklärteihrem Freund , sie hätte sich selbst soeben eine Zyste gezogen, deshalb hätte sie nun Blutungen. Der Freund glaubte dieser Aussage.

Bereits mit 17 Jahren war Sie schwanger, verlohr das Kind angeblich durch Schläge ihres damaligen Freundes., vielleicht kam dadurch die Panik die sie entwickelt hatte. Den dicker werden Bauch hatte sie mit einer Entzündung begründet.
Vor Gericht legte die junge Frau ein Teilgeständnis ab, bestreitet aber das Kind vorsätzlich getötet zu haben.

Urteil: Lebenslange Haft

Der Richter begründet sein Urteil mit folgenden Satz; " Das Opfer war ein Mensch und das Strafrecht unterscheidet nicht, ob ein Mensch acht Minuten, acht Wochen oder acht Jahre alt ist. Es unterscheidet auch nicht, ob der Mensch erwünscht ist oder nicht. Ob er beliebt ist oder nicht. Ob er willkommen ist oder nicht."

dpa/gb

4
Diesen Mitgliedern gefällt das:
11 Kommentare
8.116
Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 09.01.2018 | 17:42  
28.997
Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 09.01.2018 | 17:42  
58.607
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 09.01.2018 | 22:06  
28.997
Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 09.01.2018 | 22:21  
58.607
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 09.01.2018 | 22:28  
4.303
gdh portal aus Brunnen | 09.01.2018 | 23:40  
8.116
Barbara S. aus Ebsdorfergrund | 10.01.2018 | 16:06  
58.607
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 10.01.2018 | 22:10  
58.607
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 10.01.2018 | 22:10  
28.997
Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 12.01.2018 | 17:34  
58.607
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 13.01.2018 | 00:06  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.