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Gersthofen: Wörle und Mehring werben für die Internationale Schule

Bild: Das Bild zeigt (von rechts): Alexander Gundling, Dr. Fabian Mehring, Melanie Schappin, Marcus Wagner, Michael Wörle und Karl Moser. (Foto: Michaela Meier)
FW-Politiker nehmen auch die regionale Wirtschaft in die Pflicht

Über hohen Besuch aus der Politik freute man sich an der Internationalen Schule Augsburg (ISA) in Gersthofen. Gemeinsam mit Stadtoberhaupt Michael Wörle und FW-Landratskandidatin Melanie Schappin empfingen Vorstand Marcus Wagner und Aufsichtsratsvorsitzender Karl Moser Dr. Fabian Mehring, den Parlamentarischen Geschäftsführer der FW-Regierungsfraktion im Bayerischen Landtag, zu einem Gespräch über die Zukunft der Einrichtung.

Wagner präsentierte die Internationale Schule im Zuge dessen nicht einzig als Bildungseinrichtung von überregionaler Bedeutung sondern betonte insbesondere auch die Rolle der ISA als weichen Standortfaktor für die Wirtschaft in der Metropolregion Augsburg. Moser lobte vor diesem Hintergrund die bisherige Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Kultusministerium und bat Mehring darum, der Schule auch die Türen zum Wirtschaftsressort der Staatsregierung zu öffnen. Wie Heimatabgeordneter Mehring vor Ort zusagte, soll es hierzu zeitnah ein Spitzengespräch mit Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert geben, um Möglichkeiten einer noch engeren Kooperation auszuloten. „Dabei wollen wir auch unsere regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft A³ noch stärker mit ins Boot holen“, stellt Mehring in Aussicht.

Insbesondere im Hinblick auf die Erweiterungspläne der Internationalen Schule, die sich seit Jahren eines erheblichen Zuspruchs erfreut, nehmen Wörle und Mehring aber auch die heimische Wirtschaft in die Pflicht. Mehring: „Wer A sagt muss auch B sagen. Sobald gebaut wird ist die Stelle gekommen, an der aus Absichtserklärungen Wirklichkeit werden muss. Zahlreiche Unternehmen aus unserer Heimat nutzen das Angebot der Internationalen Schule als Standortfaktor im globalen Wettbewerb um gute Führungskräfte. Ich sehe sie daher in der Pflicht, wenn es jetzt darum geht die Einrichtung mit Investitionen für die Zukunft zu wappnen“, so der Parlamentarische Geschäftsführer der Landtags-FW.

Als Ausfluss des Ortstermins will Mehring deshalb nicht einzig bei der schwäbischen Industrie- und Handelskammer die Werbetrommel rühren, sondern auch das Gespräch mit den Vorständen großer Firmen aus der Metropolregion Augsburg suchen. „Anders als unsere staatlichen Regelschulen ist die Internationale Schule ein Gemeinschaftsprojekt von Kommune, Freistaat und Wirtschaft. Deshalb sollten sich bei größeren Investitionen auch alle Stakeholder gemeinsam einbringen“, findet der Parlamentarier und sagte seine Unterstützung auf diesem Weg zu.
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